23.11.2018   3 Uhr 32          Teil 3.

An eine Unbekannte:

Ich empfand das Leben als sinnlos.                                   Ich fühlte mich grundlos ängstlich.                                   Ich fühlte mich als Person nicht viel wert.                       Ich war nicht in der Lage, mich für irgendetwas zu begeistern.                                                                         Ich fühlte mich einer Panik nahe.                                     Ich reagierte ungehalten auf alles, was mich davon abhielt, meine momentane Tätigkeit fortzuführen.                          Ich fühlte mich niedergeschlagen und traurig.                     Ich fand es schwierig, mich zu entspannen.                      Ich hatte das Gefühl, dass ich mich auf nichts mehr freuen konnte.                                                                              Ich fand alles anstrengend.                                                Es "zitterte" vor Verlangen.                                                  Ich spürte, dass mein Mund trocken war.                            Es ist schwer sich wieder zu beruhigen.                              Ich will mehr.                                                                                                                                                       

O wundervoll lidliches Gebirge. das ich fast ungezügelt weit entfernt doch in Gedanken in Dir sah. den wundersam und  gutverkleidet runden weich und straff gezogen herrlich zur Verschwörung neigend, hochwohlgeboren. Deinen meinen gut trainiert umrahmten Frauen- Arm. Ich such und finde nicht, denke sage schnell, was willst Du und ertrink mir nicht. Ich küsse Deinen Schwarm sowie die Vespa leckt. bist Du entdeckt und umsonst die Ecke blickt? auf Unterwegers Katze. Im Falle wenn ein freches Nein, bitte bitte smitti sacht miau

 

O wundervoll gewachsen gut begrünt und friedlich lidlich Karst- Gebirge. das ich fast ungezügelt schon meist orientierungslos und weit gepeitscht geschnürt entfernt doch in lustig nicht chiffriert Gedanken in Dir drinnen schon von draußen sah. den wundersam und  gutverkleidet runden samtig weich und straff gezogen herrlich angenehm und zur Verschwörung neigend leicht gemeinen und hoffentlich bald meinen unseren Staat. Auf Deinen Hintern meinen Gruß Hochwohlgeboren. Deinen ausufernd gut trainiert umrahmten privat und solitär gepunzt und tätowierten? Frauen- Arm. Ich such genau dasselb und finde nicht, denke schreibe sage mache schnell, und rigoros was willst Du noch dafür und sei es Gnade oder Geld. ertrink mir bitte nicht. Ich liebe tiefe auch versaute Schwarm und frisch polnische Intelligenz, sowie Du miese Abart einer Hure dir auch selbst die Vespa und solide leckst. Dreckige alte Dirne, bist entdeckt und umsonst hinauf zu Dir die verklemmt verkannte lesbische? Ecke blickt. Horrido und viele Drinks auf Unterwegers Falben- Katzen. Im Fall Puder und wenn ein frech und arrogantes Nein, bitte bitte smitti sacht miau und wetz die Kralle nicht an Dir. Schneid die Ader dir bis zum Arsche auf.

O. Du wundervoll sadistische und noch nicht geprägt? gewachsen. niemals launisch und nun niemehr ohne Mut.  auch der Balkon der Vorhof gut begrünt und nun ein friedlich Lidl ich Karst- Ural? Granit- Gebirge. das ich fast frei und ohne Hemmung in der Schrift hiermit absolvier, auch chancenvoll. ungezügelt schon und meist weit im Voraus denkend. einst auch orientierungslos und dafür selbst und weit geschlagen und gepeitscht, geschunden und fast für immer krank,  geschnürt entbunden ledig ohne Kinder und entfernt, nun in lustig lasterhaft verschmitzt und nicht chiffriert Gedanken in Dir drinnen unter Blusen Rock und Hemd. ich dich von draußen sah. den wundersam und  gutverkleidet listig wackelnd runden samtig weich und straff gezogen herrlich angenehm und zur Verschwörung neigend leicht gemeinen stets im reinen und hoffentlich bald meinen unsren klein Verbrecher- Staat. Auf den Hintern prachtvoll Arsch meinen deutschen Gruß Hochwohlgeboren. Dein ausufernd gut trainiert umrahmt privat und solitär gepunzt und tätowierten? schon leicht ledrig? Frauen- Arm. Ich such genau dasselb und finde nicht, denke schreibe sage mache arbeite schnell und rigoros. was willst Du noch dafür und sei es wortlos ohne Gnade oder frisches kleines Taschen- Geld? ertrink ersauf ertränk mir bitte nicht. Ich liebe tiefe auch versaute Schlampen- Schwarm und frisch polnische auch Husaren- Rocker Intelligenz, sowie Du klein schlampige und miese Abart schwarz brauner Lederrock einer selbständigen Hure? du auch selbst die Vespa und solide leckst. Dreckig und verkommen alte Dirne, bist entdeckt und umsonst hinauf zu mir eine verklemmt verkannte lesbische? Ecke blickt? Horrido und viele Drinks auf Unterwegers gewürgt gestochen und gepickste Falben- Katzen. Der Fall Weiß ist eingetreten,  Rot und Grün mit gelbschwarzer? Puder. Maske oder schönes Seil und wehe dem ein frech und arrogantes Nein. bitte bitte smitti sacht miau und schärfe wetz die Kralle nicht an mir. Schneid dir dafür die Ader bis zum Arsche auf. und lass den Hals ausbluten.

Ein orientalisches Original.
Höre Kind. ich höre O. Ich sehe dich, du gutbekannte gut gekleidigt gut geschminkte schöne Frau, die wundervoll. und schon sadistisch? fast nicht ausgeprägt? kühl. in roten Stiefeln? oder netten Schuh zwischen Tür und Angel.  weit drinn im Lidl stehen.  Gut gewachsen. niemals launisch und nun nie mehr ohne Fantasie und Edel- Mut.  Dunkles  Haar und ein zwei Strähnen goldgefärbt? eine andre Spur schon grau. Auch der Balkon und Vorhof gut begrünt und nun gezwungen? Friedrich Karst- Ural. auch ein Granit- Gebirge. Ich kleiner Mann. fast frei und ohne jeglich Hemmung in der Schrift und Dichtung Philosophie bewandert und hiermit für dich geboren,  absolvier. auch chancenvoll. ungezügelt schon und meist weit im Voraus in die Zukunft denkend. einst auch orientierungslos und dafür selbst und weit geschlagen und gepeitscht, geschunden und fast für immer krank geschrieben,  geschnürt, entbunden. ledig und noch ohne Kinder. entfernt und nun in lustig lasterhaft verschmitzt und nicht chiffriert Gedanken. in Dir drinnen auch im Kopf und unter Bluse Rock und Hemd. so ich dich von draußen sah. Den wundersam und  gut verkleidet sich selber streichelnd knetend formend und dann wie fast von selbst den Rock hochhebend. deinen feisten schönen Hühner- Bürzel. Ich soll ihn?  "küssen schmusen loben intensiv auch fingern lutschen lecken und dann listig wackeln", diesen rund und samtig, weich und straff gezogenen, herrlich angenehm und zur Verschwörung neigend, deinen leicht gemeinen stets im reinen und hoffentlich bald meinen, unsren klein Verbrecher- Staat. auf den Hintern prachtvoll Arsch meinen deutschen Gruß. Hochwohlgeboren.  "Sie wäre außer sich vor Gier nach einem der nur ihr zu Willen. der ihr auch ergeben sei. der auch in den After decken und nicht mehr onanieren darf". Dein ausufernd gut trainiert umrahmt privat und solitär gepunzt und tätowierten? schon leicht ledrig? fettig hängend? faltig offenen Darm?  "Ich such genau dasselb und finde nicht", denke schreibe sag zu dir, mache Arbeit schnell und auch rigoros. was willst Du noch dafür? "Bitte wortlos ohne Gnade meist mit frischem kleinem Taschen- Geld" und ich, einst deine große Liebe. sage hier, ertrink ersauf ertränke bitte nicht. Ich liebe tiefe auch versaute Schlampen und frisch polierte polnische, auch Husaren Rocker Dirnen alle bitte mit wenig  Intelligenz, "und sowie Du klein schlampige und miese Abart aufgekaufter schwarz brauner Lederrock. dir auch selbst die Votze und dich selbst solide leckst. Dreckig und verkommen alte Hure, bist entdeckt und kommst umsonst hinauf zu mir verklemmt verkannte lesbische? Ecke. dann Horrido und viele Drinks auf Unterwegers gewürgt gestochen und gepikste Falben- Katze. Der Underground Fall Weiß ist eingetreten".  Rot und Grün mit gelbschwarzer? Puder- Maske dabei ein schönes Seil und wehe dem ein frech und arrogantes Nein. "bitte bitte smitti ich mache sacht miau. bitte erst die Zunge kreisen stoßen stecken. dann mit der Zungenspitze schön massieren. ficken. dabei noch mit Händen mich stetig zu verwöhnen und die noch strammen fest gekniffen und gepfetzten Backen schön ergreifen und auch die Vulva nicht vergessen. erst dann darfst du mich lecken. Mich von Höhepunkt zu Höhepunkt zu bringen, das wird deine Aufgab sein sowie und bis ich komme" schlag mir den Arsch dabei und ich schärfe wetz die Kralle. schneid dir dafür die Ader auf und lass den Hals ausbluten. Wir grüßen uns im Guten?!

Ach, wie sehn ich mich nach dir, Ach, wie teuer bist du mir Selbst in einem schweren Traum. Ach, wie sehn ich mich nach dir, Kleiner Engel! Nur im Traum, Nur im Traum erscheine mir!Ob ich da gleich viel erleide, Bang um dich mit Geistern streite Und erwachend atme ich kaum. Ach, wie sehn ich mich nach dir, Ach, wie teuer bist du mir Selbst in einem schweren Traum. ( Goethe )


Junge schöne reife Frau. wie sehr gefiel mir Ihr Gesicht. Kleiner flügger gut geordnet Lidl- Engel: kaum- eher ein Gedicht. Ein Gesicht zum schreiben, malen, zeichnen nicht. Und im wachen Traum erschienst du mir. Obgleich ich viel erleide, bange hoffe und mich mit Geistern und auch Mächten Kriegern Hunden Schlangen oder Hexen streite, kaum erwacht atmete vor Neugier Wissensdurst ich nach deinem Dasein -kaum. Sehne mich nach dir und auch- ach wie teuer bist du mir. Selbstlos! erwach, aus deinem schweren Traum. und strecke deine Glieder. und gib dem Leben eine Chance.

Junge sportlich lasterhaft auch leicht gemeine? schöne reife Tänzer Sammler Jäger- Frau. wie sehr gefiel und leuchtete mir Ihr fast vollkommen gut geschminkt Gesicht. Kleiner flügger gut geordnet und gekämmte. Fest im Leben stehend? Teurer Lidl- Engel! kaum- eher ein Gedicht. Ein Gesicht zum schreiben, malen, skizzieren oder zeichnen nicht. Und im wachen Traum erschienst du mir. Obgleich ich viel erleide, bange hoffe und mich mit Geistern und auch Mächten Kriegern Hunden Schlangen oder Hexen streite, kaum erwacht aus deinem Rausche, atmete vor Neugier Wissensdurst ich noch nach deinem Dasein! -kaum. ich Sehne mich nach dir und auch- ach wie teuer bist du mir. Selbstlos! erwach. aus deinem schweren Traum. und streck in Harmonie die Glieder. gib dem Leben der Vernunft dem Mammon eine Chance. Reis mit mir Du allgemeine Relation! in teurer Zukunft. edle Zunft aus meine Mitte.

Junge sportlich. lasterhaft. auch leicht gemeine? schöne reife Tänzerin. Sammler Jäger- Mutter? Frau. Auch schon so weit gereist wie ich? oder mehr zu Haus und im Theaterbesuch gewesen;  und wie sehr gefiel und leuchtete Ihr fast vollkommen gut trainiert geschmackvoll ausgeschminkt  Madonnen- Luv Gesicht. Kleiner flügger gut geordnet und gekämmte. Fest im Leben stehend? Teurer Lidl- Engel! kaum- eher ein Gedicht. Ein Gesicht zum schreiben, malen, skizzieren oder zeichnen nicht. Und im wachen Traum. o´ hochlavierte nicht gehöhte Larve. erschienst du mir. Wir atmen beide, stammen ab vom Thier. Obgleich ich viel erleide, bange hoffe und mich mit Geistern und auch Mächten. Kriegern Hunden Schlangen Bären Wölfen. Bibern oder Hexen streite. Erschüttert und verlegen, noch gefangen in der Erinnerung;  wir in deinem Rausche. Nun erwacht. Atmete vor exzellenter Neugier und allgemein aufmerksamen Wissensdurst, ich noch heftig, nach deinem Dasein! -kaum. ich Sehne mich nach dir und auch- ach wie teuer bist du mir. Große Selbstlos! Erwache. aus deinem schweren Traum. und streck in Harmonie die Glieder. Gib dem Leben der Vernunft dem Mammon eine Chance. Reis mit mir und Du mit mir in allgemeiner Relation! unser aller Zukunft. Dein edler Zunft aus Mitte.

Aus dem Zaubertal dortnieden, Das der Regen still umtrübt, Aus dem Taumel der Gewässer Sendet Blume, Gruß und Frieden, Der dich immer treu und besser, Als du glauben magst, geliebt. Diese Blume, die ich pflücke, Neben mir vom Tau genährt, Läßt die Mutter still zurücke, Die sich in sich selbst vermehrt. Lang entblättert und verborgen, Mit den Kindern an der Brust, Wird am neuen Frühlingsmorgen Vielfach sie des Gärtners Lust.  (Goethe)

 

Chiffre: Aus dem Zaubertal das mich umgibt, das meist durch andere ein Regen still umtrübt. Aus diesem Taumel der Gewässer sende ich dir heut nen Blumengruß und absoluten Frieden. Der dich nähren soll und pflegen. Besser wie du erfahren als du glauben magst. Die Blumen die ich für deine Seele pflücke sind Tropf für Tropf vom Zaubertau genährt. lassen auch eine Mutter still entzücken, die sich in sich selbst ernährt. Entblättert und Verborgen. mit dem Kinde an der Brust. wird es für Euch? Ein Frühlingsmorgen, vielfach sei des Gärtners Lust.

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Die Welt durchaus ist lieblich anzuschauen, Vorzüglich aber schön die Welt der Dichter; Auf bunten, hellen oder silbergrauen Gefilden, Tag und Nacht, erglänzen Lichter. Heut ist mir alles herrlich; wenns nur bliebe! Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe. (Goethe)

 

Schwester. meine koscher heilig und innerlich sehr kostbar Welt ist voller Anreiz Anmut Schön- und Klugheit, ist energetisch saisonal und aufgebaut, gar lieblich anzuschauen und vorzüglich lebt es sich als Abenteuer- Schmied or Dichter. Auf bunten hellen schön geklopft gereimten, auf Tafelspitzen silbergrauer Verse, ereignisreiche Tag und Nachtgeschichten mit erglänzend auch wagemutig Sätze und darauf gut gesetzt die Lichter eines Wolf. Es werde alles herrlich, wenn es sich um deine große Liebe dreht, deine verwegene? Vergangenheit. Da den Blick durch meine Augengläser. es sieht dich stehen nicht erlebend ganz allein ein Mann.


Ich empfand das Leben als sinnlos.                                   Nur warum? weil es wertlos nicht aktuell? weil es keine Regression auch der Sinne läßt? oder es keinen Raum für´s neue Spiel? nur soundso gelebt? ohne Hoffnung ohne Gewinn? ohne Marker. Limes Ring?                                   Ich fühlte mich grundlos ängstlich.                                   Nur warum? ohne Mut? ohne sorgenlos und säumig? ohne Kante aufgewachsen? Gerade und Ecke nur? Hiob? Afrika? Kriegsgeflüster auch privat?                                    Ich fühlte mich als Person nicht viel wert.                        Nur warum? zu billig angezogen? unter Wert beschäftigt? ausgenutzt? naher Tod? narzist? oder Komplex?               Ich war nicht in der Lage, mich für irgendetwas zu begeistern.                                                                          Nur warum? depressiv?  keine schöne Weihnacht oder Geb.? zu wenig Lohn? Medikamente? das Lachen verlernt?                                                                                Ich fühlte mich einer Panik nahe.                                      Nur warum? Atemnot? Puls? Speis oder Trank?Suggestion? erlebte Aggression? übermüdet? Schilddrüse? Ich reagierte ungehalten auf alles, was mich davon abhielt, meine momentane Tätigkeit fortzuführen.         Nur warum? Angespannt? Chef in der Nähe?  Stress? nicht ausgeschlafen? oder zu lange? Kater? oder Hundeseele?                                                                        Ich fühlte mich niedergeschlagen und traurig.                 Nur warum? Trauerfall? schlechte Benotung? Batterie? zu sensibel? kein Erfolgserleben?    

Ich fand es schwierig, mich zu entspannen.                     Nur warum.  verspannt? warum? suchten wir den Grund nach dir? oder hast du keine Tage mehr? die Trage nicht   

zur Hand?                                                                              Ich hatte das Gefühl, dass ich mich auf nichts mehr freuen konnte.                                                                  Nur warum? freudlos in Natur?  fromm(Psychologe) zum Glauben? Adler(Psychologe) in Gedanken? Watzlawick(Psychologe) in Heut?                                                       Ich fand alles anstrengend.                                              Nur warum? Leistungsversager?  zu gläubig? voller Zorn? arm? oder zu  reich (Psychologe)                                         Es "zitterte" vor Verlangen.                                             Ich spürte, dass mein Mund trocken war.                    Es ist schwer sich wieder zu beruhigen.                        Ich will mehr.                                                                

 

Nennt ihr das Seele, was so zage zirpt in euch? Was, wie der Klang der Narrenschellen, um Beifall bettelt und um Würde wirbt, und endlich arm ein armes Sterben stirbt im Weihrauchabend gotischer Kapellen, -
nennt ihr das Seele?
Schau ich die blaue Nacht, vom Mai verschneit, in der die Welten weite Wege reisen, mir ist: ich trage ein Stück Ewigkeit in meiner Brust. Das rüttelt und das schreit und will hinauf und will mit ihnen kreisen … Und das ist Seele. (Rilke)

Nennst du das Seele Froschbein Hein, was so zage zirpt und stirbt zu jedem Tag in dir?  Wo andere zum Klang der Narrenschellen und um Beifall betteln, du um Würde wirbst. und das du laufend darauf hinweist endlich arm ein armes Sterben stirbst. im Weihrauchabend gotischer Kapellen. Nennt ihr das Seele Mann?

Schaust du wie ich in die blaue Nacht vom Mai verschneit. in der rasende Welten weite Wege reisen, ist mir ist: Wir tragen ein Stück Ewigkeit in unserer Brust. Die rüttelt und auch schreit. will hinauf und will mit Männern Frauen Tanten Mutter kreisen ... Sünde! das ist Seele pur.

Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort. Sie sprechen alles so deutlich aus: Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus, und hier ist Beginn und das Ende ist dort. Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott, sie wissen alles, was wird und war; kein Berg ist ihnen mehr wunderbar; ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott. Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern. Die Dinge singen hör ich so gern. Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm. Ihr bringt mir alle die Dinge um. (Rilke)

Hallo mein tiefer See, ursprüngliche Quelle meines Strebens. die gute Schönheit slawischer Natur. Blond gelockt mit langer Wimper? schön gelockt die Haare, nur. Perlenreihe Zähne und auch noch ein schöner Mund. Wie tief ist dein Gebirge? und wie sacht dein Schlund. Ich werde könnte mich verlieren, wenn da Verstand und Hund in einer Weise gingen. Lass uns etwas träumen Liebste.

Hallo und guten Tag verehrte Frau und Mutter? versehen noch mit Oma Vater Bruder nicht? edle Niederkunft und auch geborgte Last, tief klasklar geträtefrei oder im entsprungener See. ursprüngliche Quelle meines Strebens. Die gute Schönheit slawisch unternehmerisch Natur, nicht gezähmt und auch kein Widerwille? Blond gelockt Versicherte mit langer Wimper? und schön geflochten  Haar. Perlenreihe Zähne adäquater Biss dazu ein schöner Mund. Wie tief ist dein marmoriert Gebirge? und wie sacht entartet Schlund. Ich werde könnte mich verlieren, wenn da Verstand der Katze.  und Hund in einer Weise gingen. uns etwas träumen Liebste. und erzähle mir von deinem Kind. von deinem Leben deiner Sorge deinem Mut, vergleiche all die Ärger und begleiche deine Schuld, für die ich leben will. Ich sorg mich auch um´s Seelenheil und werd ein treuer Knappe, allzeit bereit für einen Kuss ins Feld zu ziehen. Für unsre Fahne und die Ewigkeit. die Zukunft wird von uns erzählen.

Ps.;                                                                                        Schon als kleiner weiser Knabe schrieb ich an meinen in mir drinnen, reinen Engel, bleib bei mir, auch wenn ich groß und stärker bin. Und ging dem Teufel immer aus dem Weg. ich suche dich noch immer. und als ich älter ward, fand ich den Engel wieder, der in der Zwischenzeit noch schlimmer mich ganz nah zu Gott gebracht, wir nun auch in der Zwischenwelt zu Hause sind. Und nicht nur am Himmel und gemalt die Seele Adolf Hitler liebend lebend sah. der oft in meinen Träumen zu fast jeder Jahreszeit ermahnte, Maler bleib bei deinen Leisten und fahre gut den Schlitten. Arbeit aller Kraft und such die Mitte, aus der das Leben Freude macht. Deine  Rache kommt und folget auf dem Fuße, auch macht das Leben süßer verehrte Frau und Mutter? versehen noch mit Oma Vater Bruder nicht? edle Niederkunft und auch geborgte Last, tief klasklar geträtefrei oder im entsprungener See. ursprüngliche Quelle meines Strebens. Die gute Schönheit slawisch unternehmerisch Natur, nicht gezähmt und auch kein Widerwille? Blond gelockt Versicherte mit langer Wimper? und schön geflochten  Haar. Perlenreihe Zähne adäquater Biss dazu ein schöner Mund. Wie tief ist dein marmoriert Gebirge? und wie sacht entartet Schlund. Ich werde könnte mich verlieren, wenn da Verstand der Katze.  und Hund in einer Weise gingen. uns etwas träumen Liebste. und erzähle mir von deinem Kind. von deinem Leben deiner Sorge deinem Mut, vergleiche all die Ärger und begleiche deine Schuld, für die ich leben will. Ich sorg mich auch um´s Seelenheil und werd ein treuer Knappe, allzeit bereit für einen Kuss ins Feld zu ziehen. Für unsre Fahne und die Ewigkeit. die Zukunft wird von uns erzählen. Und der Malerknab fast versunken und ertrunken, atmet aber doch trotz allgemeiner Ignoranz und Hader, vergeben werde nichts und auch privat das Leder. Die Joppe über dem Gesicht und auch den Geist ganz offen, ohne Visier und Lumpen bring ich Dir Holde einen Strauß voll bunter-, hiermit einen schönen Tag der Worte.


Nur einen schönen Tag der Worte. Holde. Liebste. Schatzi. Knuddeline. im Wir Anastasia und Rosmarin. Schatz meiner als ewig zu verstehend Worte. Mit ewig meine ich, das auch nach dem Tode unsere Seelen sich mit und füreinander auch dann einander finden. wir zwei gemeinsam und so weiter mit einem Schuss auch aus dem Leben scheiden, sofern du mich noch magst. Ich bin mit dir verbunden und weiß, da du zwar dem Mammon huldigst, mich aber dann genauso liebst. sofern ich alle Schulden die man mir zugefügt auch dann beglichen habe. Mein großes Herz gehört euch dreien. Princess Ann bei Waterloo, Habersfeld und Romeo. und eigentlich nur Du. Sei die meine nur für eine Nacht. und du wirst niemehr klagen, allem irdischen entsagen, auf einem Feld wo Ähren Früchte tragen.

Versprochen. Wir wandern stetig. Unternehmen Sonnenwind. mein klein Ural. hinauf und wieder runter, lassen hinter unter uns Germanien, elend grau und totes Laub. Ziehen  aufgelöst vorbei an anderen im Zwirn der Taufgebinde. Pfui. Teufels. Stirnen voller Staub. Während ich und du mit deinen heißen Händen. "Sie wollen schlafende Hunde wecken"? Liegende Steine einer Nacht, die keine ist."Verlierende sind ausgeschlossen", auch aus der Mutter Schoß. und Gott vergib der namenlosen Scham. Keine Angst mein Engel, sie suchen. aber finden unser Leben nicht. Du mein ganzes Glück. so soll es werden. 

Mit einem Dach und seinem Schatten dreht sich schon eine kleine Weile unser Karren- Rad gezog  von bunten Pferden, die alle aus dem Lande stammen das hinter uns, das Neue vor uns liegt. da ich sitz am gelockerten Zügel. Aus Slawien? einst bist du nach hier gezogen und fühlst dich nicht oder wenig nur zu Haus. Bist einsam auch mit Kinde?, es fehlt ein Mann fürs Herz. der auch atemlos Vernunft den Trank des Spiels der Wissenschaft zusammen fügen,  der ein Rot ein Grau ein Grün kein Schwarz zusammensetzen kann und will vermöge, um dann und wann auch klar Verstand die Dinger die da kommt auch zu genießen, dir fehlt ein Mann fürs Herz. und ab und an ein weißer Elefant.

Du siehst, ich will viel.  vielleicht will ich Alles:  das Dunkel jedes unendlichen Falles und jedes Steigern lichtzitterndes Spiel.  Es leben so viele und wollen nichts,  und sind durch ihres leichten Gerichts  glatter Gefühle gefürstet.  Aber du freust dich jedes Gesichts,  das dient und dürstet.  Du freust dich dem Einen, der dich gebraucht wie ein Gerät.  Du bist noch nicht kalt und noch ist es nicht zu spät,  in deine werdenden Tiefen zu tauchen, wo sich unser Leben ruhig verhält. (Rilke. leicht modifiziert)

Unser Wagen, der gezogen von himmlischen Pferden, der durch die Wildnis pflügt und auch die Saat umdreht, damit sie gut gelinge. Den kein Efeu dreht oder windet. Gut beschützt und gut beplankt, das Wasserfass zur rechten Hand und auch der Hammer festgezurrt. Splinde hindern unser Rad, so das kein Sand sie lockert, und auch die Naben gefettet stark und auf dem Kopf ein Hut? Auf die Bremse gib gut acht und setz den Balken ein bei Widerstand, wenn große Felsen oder Rinnsal sperren. Ein Hüh der Schlacht und ein Hott den Rössern.

 

Und in unserem Garten, wo beizeiten Rast dann eine warm gesteppte Decke liegen wird und Naturalien uns verkosten. und die nicht kratzt.  Es wird die Sonnen strahlen in unsere Augen lenken und vom Mond die die auch vulgata kraft. Fast schwerelos aus grüngesprenkelt Augen die sachte über deine Brust, wandern und den Weg betrachten, den ein Kuss uns leiten wird? und am Beet gewachsnes Moos, ein Bäumchen in der Mitte, wo tief die Lungen atmen will und auch des Mammons Floß, treiben schlingern nie. Uns wird ein Bild gemacht von all den Neidern Hühnen und auch Hühnerdieben, von all den kleinen Wichten. die ihre Notdurft nicht verrichten.

So wie das letzte Grün in Farbentiegeln sind denen ihre Seelen. trocken, stumpf und rauh. die ein Blau nicht auf sich tragen und nur von ferne Rosa spiegeln. Sie müden es verweint und ungenau, als wollten sie es wiederum verlieren, und wie in alten blauen Briefpapieren ist Gelb in ihnen, Violett und Grau. Auch das Schwarz wird gern genommen, meist fürs Vertuschen ihrer Sehnsucht Macht, die sie selten schon genossen und nur bei Schwachen selbstlos vorgetragen macht. Wir wollen dir dein Bestes geben, wollen nur dein Seelenleben sehen, unsre Fantasie ist deiner ebenbürtig, wir! das Geld und du das Vieh. Und unsre Last ist die tägliche Versuchung unsrer Kraft. Was geben wir,  wir honorieren kleines Geld für eine Kunst von Dir. (Rilke/Köhler)

 

Auch in unsrem Garten an langer Leine meistens frei, eine mittelgroße feine, selbstbewusst. eine mittelgroß Hyäne. Wanderin. und mittendrin ein Tiefstoß- Brunnen selbstentworfen, selbstgebaut und gut versiegelt. die Hyäne gut gestriegelt, ästig ungesunde  Haare  im gelbgefleckten Pelz einfach und sorgfältig mit der Schere ausgedünnt dann ausgekämmt. ihre Welpen zwei an der Zahl sind schön bei Fuß. Fressen mag sie alles, auch und da besonders Innereien. Leber vorzugsweise und das Herz im ganz Geschlinge. Keckerndes Lachen. schön frühmorgens und über den Tag auch Spielerei. Necken fangen, sich den Schwanze jagen, und ab und an eine ordentliche Balgerei. mit seinesgleichen nicht. Wachsam und jederzeit bereit, auf sich selbst und seine Seinen. Achtsam achtzugeben. Du auch auf uns drei?

Auch am Brunnen ein kleines Beet Stiefmütterchen, in blauer roter und auch grün gefleckter Farbe, wo das Schwarz Prioritäten setzt. am Fuße jeder  Blume etwas Gras gezogen, von einer Bäuer Hand. und kurz geschoren, auch mit der Gartenscher gekürzt. kleine Steinchen drumherum ersetzen einen Bach, der immer fließend leben soll, zum sinnen und verweilen lädt. ein Plastikfischchen nicht, das sich in der Welle spiegelt, dafür auf einzelne Halm gesetzte Fliegen und auch eine Käferlarve liebt. Libellenflugmanöver. Sommer drumherum. erjagen sich die Speis. Weiter vorn ein Ahorn steht. Darunter Tisch und Stühle, mit gedecktem Platz. Ach wie gut der Schatten tut, ganz wie der auf Ost- Hiroshima. Windrichtung Süd

Er kam mit unerhört und unerkanntem Haupt, darin die Augenäpfel reiften. Sein Torso glühte wie ein Kandelaber, in dem sein Schnauen Wollen nur zurückgeschraubt. Er wollte mit der Brust dich blenden, und im leisen Drehen der Hand- könnte nicht ein Lächeln gehen zu jener Mitte, in der wie betäubt ein großer Wille steht. die die Zeugung trug. Nun ist auch dieser Stein entstellt. Für immer von gegangen?