Beginn.      29.12.2018      15  Uhr 15

 

Eine Frage bitte: was unterscheidet den Leoparden von anderen afrikanischen Raubkatzen? Eigentlich nur das Jagdhabitat in der Verwaltung. In der Jugend ist alles deckungsgleich oder sagen wir fast. Er muss sich halt angepasst anschleichen um dann im Sprint die Hauptbeute zu erlegen, da die Antilope vom Start weg ca. 30 kmh schnell ist und nach weiteren 10 m ca. 50-60. um dann die Endgeschwindigkeit zu erreichen, muss er sie nach ca. 20 m. haben.

Heute habe ich außerdem im Nature von einer Wölfin in Indien gelesen, die in einem Fangeisen gefangen wurde und deren Rüde die Situation ausnutzte, bis er dann die Lage klar referierte,  biss dann vorsichtig das Zehenglieder Gelenk ab, so das die Wölfin erst mal befreit war. legte sich auf sie drauf und wärmte sie, solange bis sie aus eigener Kraft dann die ersten zaghaften Schritte auf drei Beinen mit ab und an weglaulaufen. beide.

 

Wie ist der Wolf zum Menschen gekommen? Also, eine These wäre das der J#äger in seinem bekannten Habitat die Wölfin aus Hunger und Konkurenz erledigen wollte hat. sie getroffen mit einem Pfeil. dann noch Pfeil um Pfeil bis zur Lethalis. auch kann er auf der Lauer gelegen und die angeschossene Wölfin verfolgt bis zum Bau. oder in einer Falle? ja. Durch Futterspuren. ja. da meistens sich wilde Bienen oder Hummeln oder Wespen angegliedert hatten, auch der Honig so? ja möglich. auch der Bienenfresser? ja. möglich. auch der Zeisig? wegen der Nachtigall nicht.

 

Am frühen Tag des Morgens 43 Abschnitt 2 auch aus der Trilogie der Mitte. Wolfsgeflüster. Hyängekicher. dazwischen rascheln. Schlangen Harn. aus Amethyst der Finger. Kobaldgrün ist noch nicht da und auch der Blitzgewitter. aus dem Regen Röntgen ist am Mittag angesagt. dazwischen all die Kinder. Einsam fällt der Maler Blatt von einem Stamm. Krähen und Gezwitscher Webervögel bauen dran. Skelettierte Leichen und an der Hand ein Ring. hindurchpulsierend hochenergetisch nicht. "wer hat noch einen Zahn der Menge zu verschenken" und wer keine Lehre hat wäre auch nicht schlimm.

Am Boden suchend Moritz, der allgemeine  Kater,  mit einer Niere. seinem Sinn.

 

Zentralrussin. von Beruf auch saturierte Hausfrau Mutter und Berufs- Soldat. nicht liederlich doch weltgewandt auch a-sozial und b- präsent.  Ostentativ, verwegen nicht. auch keine Vagabundalin.  jedoch offen und unternehmungslustig. Merkurspezialistin. auf kleine nicht nebensächliche Rollen stets erpicht. auch Pflicht tauglich und meist mit Offensivaäae. Lingualsituativin wenn erwünscht und beglichen. Im Hotel und Gaststättengewerbe angemeldet und versichert. Steuerbefreit. da zwei Bälger. mit denen sie sich oftmals streitet. 167/61/54kg sucht adäquaten Hauptmann. Beruf. Bauer oder Gegenüber. Nichtraucher. Kollegen auch Klerikalen Messdiener oder sakral gesteuerte Leistungsträger. zum Zwecke der Orientierung sei noch erwähnt Chiffre: Urlaub goldene Horn.

Ein fröhliches Hallo.

 

Nenn mich einfach Herbert. geboren in Korea, dann adoptiert,  von Beruf war ich Fleisch- und Wurstverkäufer und heute bin ich der Reproduktionstransplantaik tätig, hier in Lübeck Filiale Nord, und würde mich, wenn deine Kenntnisse auch über Würste und Gemenge wieder aufgefrischt sind auf den auch anregenden Gedankenaustausch freuen, obwohl ich in der Vergangenheit mit der Triebhaftigkeit eines Bären und Schaf´s schlechte Erfahrungen gemacht habe. Höre zu:    Es gibt Schwein. Pferd. Rind und Kalb. Lamm. Geflügel. Strauß und Känguruh. Den Fisch, die Vögel und dann noch Wild dazu. Die ersten Würste wurden bereits in der Antike und schon vorher hergestellt, der Haggis oder Saumagen. Die Chinesen erwähnen um das Jahr 589 v. Chr. eine Art von Blutwurst aus Lamm- und Ziegenfleisch. Homer  beschreibt in seiner Odyssee eine Art von Blutwurst, die von Kriegern in Därmen mit in die Schlacht genommen. Diese Würste gibt es heute Kochwürste: Blut- und Leber- und Sülzwürste.  Rot- und Grützwurst. Presskopf. Corned Beef. Schwartenmagen. Saumagen und Haggis. Brühwürste:  Frankfurter, Wiener,  Fleischwurst. Mortadella, Lyoner und Weißwurst. Leberkäse noch. Bier- und Jagdwurst und der Bierschinken. Rohwürste: Mett- Tee- und Dauerwurst. Ahle Wurst. Landjäger. Salami und Zervelatwurst.  Nun denke ich das langt als Einführung in meinen Beruf, wenn du magst stell mir den deinen auch mal vor, was könntest du mir mitteilen, am besten aus deinem Leben. einen richtig gekutterten Bericht, mit Eis und gut gewürzt aber nicht gestreckt. und achte auf die Zeit die ich zum lesen und antworten benötige, sie ist kostbar. da ich schon das 6. Jahrzehnt begonnen habe und noch voll im Beruf stehe, da tut etwas Abwechslung gut. 

Im Garten des Bösen.                                                           Unter dem Ahorn am gedeckten Tisch, die Stühle angelehnt sitzen Frau und Mann, auch ihre? Kinder nebenan. Am goldenen Horn ein Hahn, der an den Füßen nervige Sporen, seine Federn golden, prächtig, seines Kammes rote Majestät, ein Redner spricht  "und sehet Ihr Gesindel, wie diese Kaiserliche Krone ganz allein in seiner Mitte steht". und ganz allein die Westmark drückt. die fast verloren ohne Glück? die nicht vergebens hoffend singt und trällert, die auch aus Mitleid Dr. Merkel? tanzen will. Tanzen auch zum Klang der Sänger, die Du. böser deutscher? Judas oder Jeckes spielt. die alles fressen und vertilgen, die nicht mehr wissen will und hoffen tut auf das was Morgen bringt. "Ein Spiel um Alles, der Wahn der Tod und das Verderben". Die Seuche und die Pestilenz, die Psyche eurer Schweine. "Circe, die euch fressen, euch vertilgen, die euch ohne Mitleid töten will". die alles rauben was ihr habt, und was ihr euer Eigen nennt. Unter einem frisch geschlagnem Buchsbaum am gedeckten Tisch. dort wo Kleinvieh euer Sein bestimmt. dort Ihr nieder Herkunft, Trieb und Laster. von dort wo ihr und eure Blagen einst zu Hause waren. "dorthin werdet ihr vertrieben. dreckige Last und elende Pein". ein armseliger Tod wird euer Anfang sein.

Im Garten des Bösen 2:                                                         Ein Tag klar und köstlich für Dezember und recht hell,  wie geschaffen für die Nächstenliebe? Deine Lippen und die Schläfen noch nicht grau. verraten Sehnsucht und die einsame Suche nach blau. "Sag, ist zehntausend mehr als viel"?  und spricht der Krieger auch chinesisch, hört da die Dame hin? schaut auch in seine Augen und erzählt was beide hören? sollen oder wollen? "Nein das geht nicht, das geht auf gar keinen Fall". Gut gut etwas zerstreut? Du siehst, ich will nicht viel. Vielleicht doch alles, gerad das Dunkel jedes unendlich, auch mathematischen Falles und jedes Steigern behende lichtzitterndes Spiel.  Es leben so viele und wollen nichts. und sind durch ihre maßlose Gier  glatter reiner Gefühle gefürstet.  Mich erfreut dein Gesicht und auch dein Körper,  der dient und leidet dürstet. Freust du dich noch über einen, der dich gebrauchet  wie ein Gerät?  Noch bist du nicht kalt und es ist nicht zu spät. in Deine werdenden Tiefen zu tauchen,  dort hinüber, wo sich das Leben ruhig oder atemlos verhält. (Köhler/Rilke)

Holde Teure Engel Rasig Liebste Blumen - Frau. heuchelnd? hechelnde Sklavin meiner unsrer deiner nicht mehr ausgelebten Triebe. Tochter Schwester Tierhaus Mutter Dumpfheit Irrsinn Irrtum Wahn und Sünde, Sumpf und lodrig vorüber ziehender? Morast. Vor Gier nach Früchten Würmern Seuchen Tod und Notzucht. Gift und Dolche will ich, das alles Böse von dir in meine Hände. Schoße fällt. Dein Schicksal mir ergeben sei, dadurch für mich ein Grunde voller Kraft, auch sozialer Empathie. Zu Ende suchende Qual. auch deiner niedrig Herkunft. und Gelübde. die nicht Gebärde hat noch Schrei. die voll Ensetzen wie ein Nest mit Schlangen, als geifernd gebärende Geburt eines simplen gemischten roten Grau.  Als einsam lebendig Engel sei gesagt, hebend die glühende berauschte Stirn vor Rache ohne Mitleid, Roheit und Entsetzen, auch berauscht vom Geld wie eine Dirne, eingerieben mit Weihrauch Myrrhe und Essenzen. Bildende Macht: Ich werde dich belangen.  zu Dir, sei mein für eine Nacht. ( Baudelair/ Köhler)

Blühend rosiger Schimmer einer oft gestrauchelt und gestandenen Perle. die ein Vorbild Mann für ihre Kinder sucht. vor Sehnsucht kaum noch laufen klagen will, trostlos Ende des hiesigen Winter? Im Sommer leben wird, mit mir an ihrer Seite? Tollkühn die Wurzel Suche Sehnsucht ist, das eine Heim der Niederkunft. seßhaft dann die Sorge. Verwegener Drang Ergebenheit und aller Unrast Ende. die Zukunft werden, voller Lust am Leben.  wollen nicht unmöglich Wagen sondern Schritt für Schritt ein Sein. Wagnis Bitterkeit solle weit hinter uns verweilen.

Es wird zu Ende sein? vielleicht für immer, war einmal mein mein. zu klein dein Mut? zu wenig! auch dein Sein. Kaum Interesse gar geweckt! doch zählte heut und einst die schöne Larve. auch das lange schöne Haar. klein Libellenlarve auf der Jagd nach mehr. Streck heraus die auch obszöne Brust. und schleck den roten Erdbeermund. Köstlich soll die Welt vergehen. und im Nötigen die Schuld. der Zeit verweilen nicht verwesen. Wie hoch ist deine Schuld?