1. 4. 2013 

 

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Herodesglacis

aus Mai 2006

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Die Zigli Kaltha aus Rink.

ehemals Neckarstadt- Ost

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Wenn man sich selbst zu einem niedrigen

Preis verkauft, wird niemand anderes

diesen Preis erhöhen.

Woodrow Wilson

US- Präsident

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als 

Elsa M. Harnis.
Wursterin a. Brügge.

Hure.
heute 53 Jahre 

Picasso
Picasso
Rosemarie Nitribitt
Rosemarie Nitribitt

40 Stationen: 

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o1.     Frankfurter Strassenstrich

o2.     In Pränas in Ulm

o3.     Im Muskelbrett Beate Füssli

o4.     Als Statist i. Haustheater Frauke Wiso

o5.     Ausgang Abteizelle Worms

o6.     Hammelburg Nusler Vera und Koschige Fritz

o7.     Als Aktmodell bei Stuffeli Günther

o8.     Als Asiatin nach Mailand

o9.     Studien als Hand- Technikerin bei Dr. Zeigerle

1o.     Mit Gänser- Breitig beinahe ein paar Tage in Freiburg

 

 

11.     Unterwegs mit Flussboot- Kapitän  

          freie Filzin Rita von Orach

12.     Im Thermalbad

13.     Als stumme Begabung im Schreikreis Wegener

14.     Angetrunken a. d. 3. Etage. Linzer Kontrolle

15.     Pokalgelage Brettener Buchter. Greifin zu Torsch

16.     Unterm Tisch bei 3 wildfremden Herren

17.     Privatlager Rolf Mopser

18.     Abbindeplatz. Kartographin. Dr. Irmi Vogel

19.     Mit Strumpf und Maske als Bandit

20.     Im Team Sophia Fuchser

 

 

21.     1 Woche auf Gut Bensen

22.     Grazer Laufhaus Episode

23.     Auf dem Hochsitz mit Waidmann Franz Wirschel

24.     Als Objekt zur Fotografen Clique Otto Fritsche

25.     Im Reuekreis Josef Muller

26.     18 Monate wegen Körperverletzung in Gotteszell

27.     Mit Scharlach zu Dr. Renz

28.     Werracher Biste der Edelgard Pinie Wurm

29.     Bei Hilde Doberman u. Grindula Luv. Betäubt

3o.     Bezirksgruppe Seliger

 

 

31.     Mit Lilli Grüner in einer Kölner Nische

32.     Als Köchin bei Ehepaar Präger- Streu

33.     Als Kammerfrau zu 

          Heimatforscher Adolf Kannegieser:

34.     Anwalt Alfred Beining zu

         Richter Dr. Otto W. Schenzel

35.     Filzung bei Gyno. Max Herr von Uterdorf

36.     Hatz- Raufer Verband Klausenweg 17

37.     Orgie. Bestatter Lausi Wampl

38.     Bei Sorg und Delia Üzmerel

39.     Als Kelsterbacher Spange in Rente

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o1.     Frankfurter Straßenstrich: 

     Gerade 16. ältere sensible Schwester, nur die Mutter,

     schönes Heim und den ersten Freund,

     dann tagelang im Bett.

     Zwei Kinder, Schrankwand, Bar und Motorrad, nach der

     BMW ne Harley auf Kredit, die Wohnung eingerichtet

     und schöne Partys, wann es ging, es Anlass gab.

     Ihr Mann leider Trinker und ohne Beruf, angelernt

     als Maschinenführer in großer

     Fabrik, die Trennung Jahre

     später kurz und intensiv.

 

     Im Bekanntenkreis auch Luden und Rocker,

     was sollte sie machen, Geld musste her,

     also ging sie schaffen, zuerst auf Straße

     und robust und mutig musste man sein.

     Frankfurt. Heidelberg. Mannheim nicht,

     später doch Lupinenstrasse. Laufhaus.

     Schotten dicht.

     Neuer Freund und wieder kleine Tochter,

     nun hatte

     sie drei und hübsche Schöne, sie waren

     Ende Anfang der 90er willenlos und frei.

o2. In Pränas in Ulm:

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      In Ulm, im Museum war sie auf der Rückfahrt

      mit dem Zug, kurze Rast und sie konnte eine

      Stippvisite machen, sich etwas bilden, wer all

      die Malerei und die Skulpturen machtet, als ein

      Unbekannter sich ihr von hinten nähert, sie

      ansprach, ob sie eine solche und was sie es

      kostet, er würde ihr die Verruchtheit voll ansehen.

      Sie sagte: ja. und er hätte gute Augen, ein

      Gespür für Schönheit und wenn er wolle, gleich um

      Ecke könnt er kriegen, nach was er sich so sehnt.

      Sie solle ihn anstrullen, er wolle unter ihr, er müsse

      jeden Tropfen spüren und ihr Sklave für ein paar Minuten sein, nur gesehen werden wollt er nicht. sie liefen durch

      die Räume, bis unter eine Treppe, sie zog den Schlüpfer

      mit dem Finger kurz zur Seite und gab es dann. der Fremde,

      der schon im Voraus hatt beglichen, stöhnte leis und freute

      sich, das er um nichts beschissen, das wollte er, er sehnte

      sich und konnt es endlich nun erleben. Sie bebte innerlich, da

      jederzeit es hätte jemand kommen und eine Anzeig folgen

      würd.

 

pinky-art
pinky-art

o3. Im Muskelbrett Beate Füssli:

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      Ins Body- Building Studio zum Muskelstraffen,

      Aufbau und auch Fettverlust. sie wollte worken.

      machen, gab sich Müh und aß nicht viel. trank

      an Stelle Shakes und Vitamine, sie gibt sich voll

      der Mühe hin und lernte Beate Füssli kennen,

      die einiges dann wollte und sie des Nachts

      bestellte, wo die einen Schlüssel hatt, die Zigli

      pünktlich zum verdienen war. Kaum angekommen,

      sollt sie sich nackert machen und nehmen einen

      Gummischwanz, sie sollte brav sein und schön folgen,

      bis Beate nicht mehr könnt. es war ein schöner Batzen,

      den Elsa diese Nacht verdient. der reichte für Geschenk

      und Kleidung für die Kinder. zu essen und auch für die

      Rente, ihre Zunge etwas blieb.

 

mit Verlaub
mit Verlaub

o4. Als Statist i. Haustheater Frauke Wiso:

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      Auf der Bühne im großen Saal im Bungalow

      der Frauke Wiso, eine kleine Bühne voll besetzt.

      Es spricht gerade Heike mit dem Theo.

      Heike und auch Theo Straps benetzt.

      Direkt davor über einen Tisch gebeugt, rezitiert ihr

      Mann katholische Rebellen Verse, um den Hals

      den Rosenkranz. vor ihm die etwas feiste rote Vera

      über seine Finger leckt und neben, etwas tiefer

      dann im Raume, zügelt „Tante Heidi“ ihren Stöhn.

      und noch rechts die sanfte Wilma, ruft mit hellem

      Alt schweinische Thematik in den gut

      beleuchtet Spalt. hinten steht mit offenem

      die Elsa mit der Sigismund, bereit alles zu erdulden,

      denkt an die Kohle nur und wie das Essen mundet,

      das es nachher geben soll. Jetzt ist sie dran. sie

      fiebert nach dem. doch zuerst der Akt, dann das

      lieb und lose Ende.

 

Max Beckmann
Max Beckmann

o5. Ausgang Abteizelle Worms:

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     Nach den ersten Jahren voller Müh zur Seelen- Kur

     nach Worms. erst einmal zur Ruhe finden und sich

     nicht erschöpfen. gut gespart. die Kinder satt und

     auch ein Urlaub war mal drin. nur die harte Pritsche

     stört, das Becken schmerzt, die Ohren überreizt.

     vor dem Fenster Blümelein, dahinter eine Fichte.

     eine Bank dazu am Brunnenrand. völlig wertlos

     aller Tand. die Linke wird gerade manikürt.

     Im Raum ein Kreuz, der Heiland dran.

     wie muss der gelitten.

     Jeder Tag im Sommer eine Pracht. heute muss

     sie pünktlich sein. Ausgang bis um 8.

o6. Hammelburg Nusler Vera und Koschige Fritz:

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      In den dritten Stock, da soll sie zweimal klingeln,

      es wär die Hammelburg von Vera und vom Fritz.

      sie soll in Straps und Strümpfen, im kleinen Mieder

      halterlos BH dann kommen, es wäre ihr Schaden nicht.

      Sie kam und Fritz, ein alter Knacker, der mit seinem

      Weibe hat gespart, sie wollten sich ein Lämmchen gönnen,

      da war die Zigli Kaltha Komma, als Elsa frisch und unverdorben,

      sie machte alles recht. Sie musste blasen lecken, sich

      in die Löcher blicken, sie wurd geritten und durft nicht stöhnen,

      sie musste Vera eine Stunde lang verwöhnen und der Fritz

      fotografiert dazu noch wie ein Wilder, Elsa hatte Angst um ihre        

      Kinder.

      Was wäre, wenn sie nicht mehr kann?

Grosz
Grosz

o7. Als Aktmodell bei Stuffeli Günther:

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      Sie wollte ihrem Freund einen Gefallen tun.

      der hatte einen Freund. ein Zeichner und kein

      Modell zur Hand. konnte bezahlen kleines Geld.

      Kosten wären gedeckt, wenn sie zur Hand.

      sich zeichnen lies, so ging sie hin. Günther

      hieß und wäre er ein Guter. und wenn sie

      noch paar Mark. er nicht abgeneigt dazu.

      So saß sie fromm als Betende. als

      Schweigende. mit offenen Augen. als

      Schwester. Frau und Krieger- als kleine Sünderin.

      in der Hocke, auf den Fersen. auf dem Tisch und

      als Gebärende. alles nahm sie hin. bis der Stuffeli

      ihr an die Wäsche ging, ohne zu bezahlen.

      da haut sie ihm ne Watsche und hat sich angezogen.

      Er schaute ganz belämmert

      drein und hat sich dann beim Freund am Telefon

      beschwert, sie wäre frech geworden, was gar nicht

      stimmt, der war nur geil und wollte nicht bezahlen,

      dieses miese Schwein.

 

Grosz
Grosz

o8. Als Asiatin nach Mailand:

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     Mit dem Zug durch Berg und Tal. entlang

     auch mancher Fluss. angenehmer Frühling

     und schön warm. gut geruht. in innerlich

     Alarm. im besten Alter und für die Rente

     unterwegs, im Koffer was man braucht, um

     wieder aufzustehen. Es konnten ein paar

     Tage werden, eine Woche wäre drin, immer

     nur die kleine Sorge, wohin mit den Kindern hin.

     Auf der Fahrt im Abteil Leben. zu Mittag eine

     gute Wurst und ein Bier im angehängten

     Speisewagen, zurück zum Buch. Tortur.

     Eine auf asiatischer Mailand Tour.

 

unbekannt
unbekannt

o9. Studien als Hand- Technikerin bei Dr. Zeigerle:

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      Auf ihre Bewerbung zum studieren. Antwort kam. sie

      öffnete den Brief und rief an. Ein paar Tage später ist

      sie hingefahren und hatte ihre Hände geschmeidig

      und auch eingekremt. sogar mit Öl sollte sie es mal

      versuchen. und mit verschiedenen, so z. B. auch

      der Kronen- und der Ludwigsgriff und der ganz

      verruchte Heinrichwinkel, der immer zum Erfolg sie

      führet, sofern sie wirklich will und möcht.

      Auch leichtes Zwick- und Zwacken, leichtes ziehen

      und auch an der Kuppe nur, ein festes auf und ab.

      ganz hemmungslos sie soll verfahren, sich nicht

      schüchtern geben, sondern aus der Wollust leben.

      auch verbiegen und auch drücken, wenn er sich bückt,

      von hinten, und wenn er sitzt, dann bloß nicht würgen.

      Immer alles auch beim Namen nennen, jeder Griff ein

      Ding an sich. wenn sie singen will, so soll sie rennen,

      auch an verschiedenen Orten geht es schnell. Nur in

      der Kneipe, in der Kutsche, auf der Rutsche und was

      weiß der Doktor noch, soll sie passen auf die Knete,

      und sich nicht verbrennen, wenn bei einem Perversen

      das Wachs vom Finger tropft.

 

Grosz
Grosz

10. Mit Gänser- Breitig beinahe ein paar Tage in Freiburg:

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      Silvio Berthold Gänser- Breitig war sein voller Name und

      er wollte mit der Elsa nicht nur baden gehen. Er gleich,

      sie solle ihm den wahren Namen und auch ihre Geschicht

      erzählen, sie sacht, dass das Zeit und auch was extra

      kosten würde, wenn sie paar Tage mit ihm in Freiburg,

      die Tage wären nun im Sommer wieder länger und sie

      auch die Nächte bei zu Gange, wie er denn privat so

      sei?

      Er wäre nett. potent und ohne Blessuren. auch keine

      seelischen Narben oder Macken hätte er, er hätte wenig,

      könne nicht auch viel bezahlen und er sei ein fröhlich Kind

      gewesen und seiner Mutter auf ewig treu. sie lies den Auftrag

      sausen, der wollte mehr und lauerte auf seine Chance.

      sie wäre ausgeliefert und in Freiburg ganz allein, wie

      immer auf sich selbst gestellt, was nicht so schlimm, ihr

      täglich Brot. doch mit diesem hätte sie dann volle Not.

      wahrscheinlich arg verklemmt und der eine schlimme

      arme Sau.


11.  Unterwegs mit Flussboot- Kapitän  

       Filzin. Freie. Rita von Orach:

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       Rechts ist da, wo der Daumen links und links ist

       anders rum. das Steuer ist das Ruder und hinten

       heißt das Heck. vorne wäre dann der Bug. Magst

       Du Lug und Trug. Du liebe Elsa? ich auch nicht,

       so die Kapitän. Filzin kannst zu mir dann sagen.

       Eine Freie. eigentlich ne Rita und aus Orach

       komme ich. Du heißt Elsa, wie die Löwin und liebst

       Frauen auch? Hast Du einen Mann und Kinder. Ja?

       Schon älter, ach die mag ich und ich liebe Dich.

       wenn Du auch. wir könnten´s uns bequemer

       machen, legen an der nächsten Stelle an. habe

       unten großes Bett zum kühlen, wenn Du willst,

       wir wühlen drin. Und was machen wir, was du nicht

       kennst. was mache ich, falls du rennst, ans Land

       und ich ganz alleine bin? Ach was.

       Elsa nimm mich bitte leicht zur Hand. ich gebe mich

       Dir hin.

 

Helmut Newton
Helmut Newton
mit Verlaub
mit Verlaub

12. Im Thermalbad:

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      Sie war sich selber mal verwöhnen und ging ins

      Bad zur Kur. zog sich um und lief die Gänge, bis

      zu den Becken hin, auch wollt sie Moor und Fango.

      Heilschlamm. Salz und alles haben. hat bezahlt

      und ging. als ein gut Bekannter ihren Namen rief.

      Der war mit einem Paar, es wären seine Freunde-

      hier und sie suchten eine, so wie sie und ob der

      Preis auch noch derselbe. Sie ja. zu zweien, zu dritt,

      man könne gleich in die Kabine. Ja, sie solle einfach

      folgen, zusammen alle vier.

Otto Pilny
Otto Pilny

13. Als stumme Begabung im Schreikreis Wegener:

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     Ein guter Auftrag, war durchs Telefon gekommen,

     sie konnte ihn auf keinen Fall ablehnen. sie soll

     am Abend bis in die Früh per Pantomime Geld

     verdienen, sie durft nicht reden, wenn sie in der

     Gruppe, dass die Bedingung und sie stand.

     In Reizwäsch und schön nuttig auch geschminkt,

     formte sie den Erdbeermund zu einem Lächeln,

     Wut und Zorn, Ärger, Blasphemie. redete und rief

     nur ohne Ton,

     wobei die Hausherr immer lauter und dann alle

     durcheinander, alle schreien und der Trommler,

     der dazu gebucht mit den Stöcken wirbelt, der

     ganze nackte Schreikreis sich in die behaarten

     Arme fiel und Elsa sich nun freute, das die heiser

     und sie nicht, sie dazu noch Geld verdient, die

     anderen hatten ihre Freude. sie kam sich vor, wie

     aufgehängt.

Pinky- Art
Pinky- Art

14. Angetrunken a. d. 3. Etage. Linzer Kontrolle:

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      Linz. an der Bar. im Restaurant was Gutes. dann

      die Treppe hoch mit in Josefs Suite, der schon den

      ganzen Abend aufmerksam und trank und sie

      wollte animieren, was sie im Zimmer dann auch tat.

      eisgekühlter Sekt vom Feinsten und noch eine Pralinee.

      Dann ein wenig reden und Josef wollte mehr, was

      ja ihr Geschäft und nicht zimperlich, sie die Kleidung

      fallen lies und sich lasziv, der Josef sie wollt fangen.

      So sie vorne raus er hinterher, durch die

      ganze Suite, bis Elsa durch die Türe huschte und auf

      dem großen Gang verloren, der Josef mit gar

      steifem Glied ihr fast am Hintern war, als eine nette

      Stimme dem ganzen Einhalt bot und Elsa fast

      zusammen brach, bis auf die Schuhe nackt,

      das lange Haar ihr lose auf die Schultern fiel.

      Zwei von der Polizei, in Uniform und Mütze,

      die einen Totschlag klären,

      und nach der Zimmernummer, als Elsa mit dem Josef

      ihre wilde Jagd, die Polizisten wollten helfen. als eine

      Kontrolle daraus wurd, sie konnten beide wieder gehen.

Helmut Newton
Helmut Newton

15. Pokalgelage Brettener Buchter. Greifin zu Torsch:

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      In Bretten in der Bucht zu Torsch. die Greifin

      rief. und der Durscht kann auch gestillt. so

      diese, wenn sie brav und folgsam alles macht.

      Es gäb ein Festgelage und die Schönste hätte

      den Pokal, aus dem sie trinken könne, die

      ganze Nacht. Elsa dann zu später Stunde,

      die Männer ausgesaugt und abgemelkt,

      Elsa auf dem Heimweg noch ne Runde lief. mit

      frischem, leicht verdientem Geld. hatte Nummern

      Telefon, ihr ganzes Buch war voll.

      lauter neue Kunden.

16. Unterm Tisch bei 3 wildfremden Herren:

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      Bonn. zu Besuch bei Tante Kathrin. Geburtstag.

      große Feier. Sekt und danach ins Kanapee. ein

      Lokal am Rhein. sie setzt sich rein und trank

      etwas, denn sie war allein, die ganze

      Gästeschar verlogen, sie wollt nicht mehr bei

      Tante Kathrin, auch war diese ihr eigentlich egal.

      So sah sie hin zum Nachbartisch, wo drei Herren

      saßen und einer sich zu ihr dreht, das Glas

      erhebt und prostet, worauf die Elsa ihres kostet

      und sich bedankt, einer der eleganten Herren winkt

      und Elsa rüber geht, sich setzt und lacht, wie nett

      die Männer seien, worauf die drei sich freuen und

      was sie so ganz allein in Bonn des Nachts so

      machen würde, es wäre nicht ungefährlich hier.

      So trank sie auf der Männer Kosten, als ihr

      das Halstuch runter fiel, sie sich bückte und

      bemerkte,

      das einer seinen Reisverschluss geöffnet und der

      Penis flugs hervorgeholt. sie lies sich gar nicht

      lange bitten. erwähnte kurz den Preis für drei, der

      sofort bestätigt und nahm sich diese drei als Profi

      vor. im Lokal am Rhein niemand dies 

      bemerkte, aber einer der drei Männer fror.

 

Grosz
Grosz

17. Privatlager Rolf Mopser:

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      Lieber Rolf. ich bin schon satt. bei Dir gibt es

      immer so viel Gutes. und die Pralinen erst.

      sie waren ein Gedicht. Hast Du die selbst

      gemacht?

      Ach Rolf. mein kleiner Schnuckel. soll ich Dich

      rubbeln oder kratzen? willst Du Dich an meinem

      Busen wärmen? oder Dich mit mir vergnügen?

      Hör auf zu lügen. Du bist immer scharf auf mich.

      So so. Du Schwerenöter. wie ein Köter soll ich

      heben beide Bein. Du Ferkel. was Du

      alles willst von mir.

      Du. hör auf. ich werde schreien. Mach das

      Fenster zu. wir werden sehen, sei bitte lieb zu

      mir. ich bin bei Dir.

 

18. Abbindeplatz. Kartographin. Dr. Irmi Vogel:

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     Außergewöhnlich. rustikal. nicht egal, das viele Geld.

     Sie soll als Stute, mit Trense und Geschirr. erst mal

     mit am Wagen laufen, dann angeschirrt. im Sulky

     dann die Dr. Vogel. die sie angeleint beherrscht.

     doch zuerst muss sie der Fährte folgen. Karte fest

     zum Huf und auf Ruf die Weite suchen, über Stock

     und unter Stein. wehe, wenn sie bricht ihr Bein,

     keiner wird sie finden und als sie am Zügel steht,

     niemand ihr den Schreck ansieht, als sie´s Salär

     durch Zufall von einer anderen Stute dann erfährt.

     So wenig? schnell kommt her und macht mich los.

     so geht es nicht, ich krieg sonst mehr! Ein Hengst,

     im Arsch nen Pferdeschwanz, wiehert in die Runde.

     Halt die Goschen, Tunte, so denkt die Elsa fest.

     ich bin doch nicht deren billiger Stute. Knecht.

 

Helmut Newton
Helmut Newton

19. Mit Strumpf und Maske als Bandit:

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      Sie hat ein Studio sich gemietet, eingerichtet

      und die Miete auch bezahlt, als Dominante 

      ein paar Jahre schaffen.

      die Männer konnten kommen, auch Paare

      waren angesagt. und mit der Zeit sie wurde

      immer besser.

      Übles war nicht drin. sie konnte gut verdienen.

      die Freier liebten sie und als Bandit maskiert

      und Rollenspiel, das war ihr Ding. Als Tante.

      Chefin. Oma. Sekretärin. Tankwart. nicht als

      Bedienung. in Begleitung. als Lektorin reifer

      Verse und als gemeine Reimer. als Gymnastik-

      und als strenge Lehrerin. sogar als Mann wollten

      die Freier sie auch haben und laben an der Mutter

      Brust. gewindelt und auch fest geschlagen.

      Freier Rührei und Kompott.

 

www.lady-britt.com/
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20. Im Team Sophia Fuchser:

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Manfred W. Jürgens
Manfred W. Jürgens

      Durch eine Kollegin kam sie zu der Fuchser,

      als die Kohle etwas knapp, sie durft sich was

      dazu verdienen und das war nicht knapp. die

      Fuchser und... waren um 3000 Euro angesagt.

      Sie konnte sich´s aussuchen, wollte sie breitlings,

      von hinten und von vorne, mit oder sogar nur noch

      anal. oral, sie konnt auch manuell und oder mit

      den Zehen, die Schwellung gleich beheben.

      Sie war wie immer auf sich allein gestellt, es zählte

      nur das viele Geld, das man konnt verdienen und so 

      sie stets ihr Bestes gab, sie blieb auch für

      die Rente liegen.

 

 21. 1 Woche auf Gut Bensen:

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      Es ging das Telefon. Baron von Müh und Drangsal

      vom Gut Bensen. Wer bitte am anderen Ende dran.

      Elsa. einstige Wursterin aus Brügge. gebildet wär sie,

      schon fast vorwurfsvoll und wer sie in Ihrer Ruhe störe.

      das kostet und es könnt ganz toll. Gut Bensen. Ja. wo

      das denn wäre? bei Hannover um die Ecke fast und

      wenn der Aufenthalt zur Freude. auch ein Bonus wäre

      drin. es kämen lauter gute Freunde und mehrere Damen

      dann vorhanden, sie die letzte und ne Fragerin.

      Sie hätt ein großes. mit Dusche und auch Bad. Balkon

      im zweiten Zimmer. es dreimal zu essen. trinken. Sekt

      und Rosen satt. für Rausch und Raffinesse wär gesorgt.

      reizige Wäsche und auch Stiefel. alles könnte

      ausgeborgt. ob Sie denn kommen wolle? 

      sofort und für eine ganze  Woche? Das passt gut. ich 

      komme hin.

Landgut Bensen
Landgut Bensen

22. Grazer Laufhaus Episode:

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      In Graz, der Liebe wegen, der Jupp sie ernsthaft liebte,

      sie im Laufhaus schuf, die Kinder bei der Oma, die noch

      lebte. Alle 14 Tage fuhr sie runter und besuchte ihre

      Lieben, nach einer Woche dann zurück nach Graz,

      Gasse und Haus sieben. Sie nahm jeden Freier, Neger.

      Türken und Chinesen. Afghane und Japaner. Europäer

      Indolese. aus Ameri- und Jamaika, auch weiße Afrikaner.

      Dann eines Tages, sie war auf Schicht, als ein Ungar

      kommt und siegen wollte, er die über die Treppe kam. Ihr

      ganz Gesicht, die volle Ladung, im Haus war das egal.

Laufhaus Graz
Laufhaus Graz

23. Auf dem Hochsitz mit Waidmann Franz Wirschel:

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      Mannheim. Friesenheimer Insel. gegenüber BASF.

      kleiner Hochsitz, auch für Hasen und Fasane. so

      manches Reh schon in die Schussbahn lief.

      Wirschel Franz und Rinkens Zigli Kaltha leicht

      bekleidet, auf dem aus Holz zum Ansitz leicht in

      Deckung saßen, als der Franz ihr an die Wäsche

      ging. Elsa mit den Fingern seinen Lümmel fasste

      und sich gleich zur Lippe. Franz das Ganze

      wohlig steuert und die Elsa rasig nimmt.

      übergelehnt. Ein Hase springt. fester Griff.

      Gewehr im Anschlag und aus der Drehung Franz

      dem Tier die Kugel gibt. Elsa wieder zur

      Besinnung kommt und frägt, ob der Franz ihr

      eine Hasenpfote bringt. 

 

24. Als Objekt zur Fotografen Clique Otto Fritsche:

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      Etwas breiter stellen und den Mund schon offen.

      etwas enger und die Füße quer. dafür die Brüste

      hängend und die Zunge seitlich aus dem Schlund.

      den Hals ein wenig länger und den Daumen bitte

      hohl. die Finger steigend zu der Linie, wie die

      Strähne so schön fallend. ja. so ist es toll.

      Sie soll auch mal lauter schnaufen, das käme gut

      im Bild. sie soll auch Wasser saufen. das wäre so

      schön wild.

      und sie soll asketisch wirken. und sie darf auch in

      die Knie. sie soll auch mit der Rechten winken und

      sie soll äugeln, als wäre hinter ihr ein wilder Stier.

      und nicht vergessen. wenn sie uriniert. die Tropfen

      müssen glänzen. leuchten soll ihr feines Haar.

      schön und auch mal durcheinander schminken.

      und mit uns verlinken ihre Page. als Member darf

      sie etwas trinken. am besten Wodka pur.

      diese kleine widerliche Frau. und schaut, das die nicht

      einfach kotzt. so wie die steht in ihren hohen Sohlen.

      Viel Geld, da will man etwas sehen. und verstehen ist

      nicht drin. die soll machen. was man sagt und will.

      für die vielen angesparten Kohlen.

 

Grosz
Grosz

25. Im Reuekreis Josef Muller:

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      Elsa und ihr Auftrag. Reuekreis. sie müsse beichten.

      wen sie so schon beschissen. wen sie betrogen. wem

      sie die Kohle abgeknöpft und wen sie belogen hat.

      Sie nickte ab, war pünktlich, stieg die Treppe hoch,

      lief durch die Tür ins große Zimmer, ein Gewimmer.

      der ganze Kreis in Straps, Leder, Gummi und in hohen

      Schuhen, geschminkt und frisch frisiert. alle schauten,

      als Elsa kam, etwas schockiert, pikiert. alles Heuchler,

      so ging es Elsa durch den Kopf. Die einzige, die bereute,

      war sie selber, die andern nur ein Kropf.

 

26. 18 Monate wegen Körperverletzung in Gotteszell:

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     Hohes Gericht, ich war in Notwehr. ich wollt den Übeltäter

     nicht verletzen. er wollte mir das schwarz verdiente Geld

     und dazu noch meine Unschuld nehmen. ich wehrte mich.

     dann leider über Gebühr. Nun walten Sie mit etwas Milde.

     dieser war gemein zu mir. das ich mit einem Hammer

     zugeschlagen. aus letzter Not. doch gar, das Loch im

     Schädel hat er selbst sich zuzuschreiben.

     es tut mir leid. es war zu fest. Ich habe schon Bewährung

     für ein anderes Delikt. wenn Sie mich nun verurteilen. ich

     glaube fast. ich könnt zwei Drittel wegen guter Führung

     kriegen. Nun denn. auf nach Gotteszell.

 

 27. Mit Scharlach zu Dr. Renz:

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      privat versichert und die Schulden gut im Griff.

      als plötzlich rote Flecken. was mach ich nur,

      ging es durch ihren Kopf. ich bin gerade blank,

      schnell den Hörer in der Hand. ja, Dr. Renz. ja,

      ich komme heute noch und wir rechnen so wie

      immer ab. ich trag den Lippenstift zu ihrer Freud.

      und hab die Strümpfe an, ein kleines Mieder trag

      ich auch, die Schuhe ihrer Frau zur Hand. im

      kurzen Rock und ohne Schlüpfer? Im Rucksack wäre

      noch Platz. und ist das Stethoskop immer noch so kalt?

      Fieber hab ich keines, man müsste wirklich messen.

      und gegessen hab ich nichts. ich muss viel trinken?

      also dann bis gleich. Herr Dr. Alfred Renz.

 

Dix
Dix

28. Werracher Biste der Edelgard Pinie Wurm:

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      Pinie Wurm.

      Feiste Backen. dicker Bauch. blonde

      Haare. langer Schlauch ihr Gang. nebenan

      das kleine Bad. unrasiert sie kaum zu ertragen.

      ohne Klagen nimmt die Elsa mit dem Gummi.

      prügelt sie. und sie stöhnt und wimmert. lechzt

      nach mehr. will keine Pause. bis ihr Schnaufen

      schlimmer wurd.

      Mit dem Gurt gefesselt. mit der Bind die Augen dicht.

      kann die Zehe nicht bewegen. leidet die an Gicht, so

      gings durch Elsas Kopf.

Lilli Hill
Lilli Hill

29. Bei Hilde Doberman u. Grindula Luv. betäubt:

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      Elsa, unsre nun schon ältre Rink´ens Zigli Kaltha

      war zu Besuch bei Luv und Hilde. ehemalige jüngere

      Kolleginnen. wollte dann verwegen, wie sie nun mal war,

      die Hilde und danach die Grindula mit Alkohol, den

      Elsa mitgebracht, verwöhnen. Bis die Doberman

      erwähnte, die beiden hätten Schlafmohn, eine

      ausgesuchte Qualität und Elsa was probieren tut.

      in Ohnmacht kam. in solchen Kreisen ihr dann das

      Ganze wurde zuviel, sie wollt zu denen nicht mehr hin,

      sie würd in Zukunft solche Gelegenheiten meiden.

mit Verlaub
mit Verlaub

30. Bezirksgruppe Seliger:

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     Der Scheck im Brief und war gedeckt, auf Vermittlung

     ihrer Kollegin Anne. Bezirksgrupp Seliger Therese.

     Doggen Zucht und sie solle Zeit mitbringen. der

     Rüde wäre bissig, müsste sich erst an sie

     gewöhnen.

31. Mit Lilli Grüner in einer Kölner Nische:

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      Kölner Altstadt rauf und runter, eine Kneipe

      noch, dann ab nach Hause ins Hotel. Sie

      trank und aß, vergnügte sich, schaut im

      Kerzenschein den Männern nach, als eine

      Dame auch schon älter, sie an ihrer Schulter

      und sich mit leichtem Kopf herunter beugt,

      sie nach Chanel, das Fünfer roch. Ob sie

      ganz alleine wäre. Ja und ob sie sich nicht

      setzen wolle, bemerkte gleich, das die Dame

      keinen Schlüpfer, dafür aber Strümpfe trägt.

      Beim Gerede und beim Trinken immer leicht

      Berühren, kokettes Augenklimpern.

      immer mit der Stimme ein Verführen, bei den

      Austern sattes Schlürfen, so der Abend ging dahin.

      bis die Dame Lilli Grüner Elsa bat, nun aufzustehen

      und sie in die Nacht hinein und bei einer Nische fast

      am Dom, kniete sich die Elsa rein, leckt und rieb und

      untersuchte, führte auch von hinten ein. kämmt

      mit ihren roten Nägel Lillis schwarzes Schamhaar,

      stöhnt ins Ohr ganz leise, in verschiedenen Kölner

      Nischen eine gewagte Strassenreise.

 

mit Verlaub
mit Verlaub

32. Als Köchin bei Ehepaar Präger- Streu:

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     Joachim und Welmut Präger- Streu wollten eine Köchin

     haben, wobei Elsa konnte sich den Magen laben mit ihrer

     gut gekochten Speise und sie sollte auch noch frischen

     Schwung ins Eheleben bringen, alles gegen gutes Geld,

     nach ihrer langen Reise. Kaum angekommen, musste sie

     schon auf dem Gange lutschen, blasen und dann auch

     noch die Dame unterhalten. Joachim, der nicht mehr der

     Jüngste, bekam ganz plötzlich schweres Herzelrasen, nur

     vom aufmerksamen Sehn, wo im Ofen lag ein Hasenbraten,

     der mit Semmi Knödel, auch Blaukraut werden sollt serviert,

     sich sofort die Welmut auf den Achim stürzt und ihn Mund

     zu Mund beatmet, der Kater auf den Hund sich stürzt und

     die Elsa wieder ging, hier war außer Vorschuss nichts mehr

     zu holen, armes Ding.

Frans Snyders
Frans Snyders

33. Als Kammerfrau zu 

      Heimatforscher Adolf Kannegieser:

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     Wann war der erste, wann der zweite, wie der dritte Krieg?

     wann der gegen die Franzosen? wann der Hessisch

     Nassau. wann der Wallenstein geboren? wie die

     Erbfolg bei den Friesen? wie der Luther einst geboren?

     wer der Fürst um 1470. in Frankfurt hieß, wie der

     Bischof Braunschweigs? wer der Starke, wer der Alte,

     wer die Jungfrau Höllerich? wer der Große und wer war

     Barbarossa? wer die Überfahrt der Helgoländer finanziert?

     wer die Krone auf dem Haupt bei Schleswig. wer die Dänen

     instruiert? wer war der Knitz, der alte Fritz? oder wer die

     von Bingen, wer konnte über die schöne Lausitz singen?

     wer Erzbischof Johann von Trier, was die Judaswiege und

     wieso haben die Brandenburger im Krieg so viel verloren.

     wer die Polen einst besiegt. wer den Festungsbau erfunden.

     wer die Räder schon bei Mainz gebunden, wer die Heidelburg

     geschliffen. wer war der Landsknecht Albrecht Murr? Kennen

     Sie die Losung. wie die Parole einst im russischen Feld. wie

     der Winkel, der gemessen. wenn es um die Ackerfläche ging?

     wer der Breite, wer der Starke, wer der Miese. was ein Friese?

     wer die Doggen einst gezücht, wer der Bismarck, wer die Liese.

     wer und was der Mannemer Dreck? wer den Rhein begradigt

     und den Neckar eingepfercht, wer den Dudelsack bei unseren

     Soldaten mit der Flöte eingeführt? wer die Germanen, Goten?

     wer die Vandalen, wie lange Rom? gibt es heute davon Spuren?

     was die Luren, wer die Strophen Guntelher? wer die Nibelungen

     einst erfunden, gab es die? über was der Wagner hat gedichtet.

     was die Götterdämmerung und ist die Walküre? wer der Mönch

     Hubert Grothe, wer der Weise, wer der Schöne. wer ein Biest

     und was der Grünewald. der Jakob Fugger. wer ein Balg?

 

34. Anwalt Alfred Beining zu

      Richter Dr. Otto W. Schenzel:  

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      Die Leich riecht irgendwie nach Jugend,

      was abzukneifen wäre unverschämt. so

      Anwalt Alfred Beining zu Richter Dr. Otto

      Schenzel. die Angeklagt privat ein guter

      Mensch. Wir wollen Milde walten und den

      Rohrstock lassen, es reicht der Gürtel für

      die Hieb, so Richter Schenzel zu Anwalt

      Beining. Elsa gleich erfreut, das diese

      beiden soviel Verständnis haben und es

      soll sich reimen, dachte sie. Herr Beining

      sich am Sacke kratzt und Richter Schenzel

      sich am Barte, mit der Hand darüber streicht.

      Sie solle vor zum Tische kommen, und sich

      etwas bücken. der Anwalt gleich sein Veto lägt.

      sie könne nichts dafür, sie wär ein schlimmer

      Feger und sie könne mit der Zunge mehr. auch

      wäre sie schön eifrig, mit der Hand ne Gnade.

      Honig in die rasierte Muschi und sie wäre lecker.

      Wie beim Zuckerbäcker, so der Richter und er

      streichelt. sie hat Vergebung nun verdient.

      das jugendliche Weib. wenn sie noch älter,

      wird sie auch reifer. Nun Herr Anwalt.

      was sagen Sie

 

35. Filzung bei Gyno. Max Herr von Uterdorf:

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     Des Nachts, die Elsa schlich sich an, bei Gyno. Max.

     ein Herr von Uterdorf. sein Haus stand ganz allein,

     mitten auf ner Wiese. Laternen brannten. Kerzenlicht.

     Gyno hatte Klinikschicht, er Frauenarzt, und das kein

     Schlechter. geizig, übergeil, wollte jede Schnecke

     haben, nichts dafür bezahlen, rief sich öfters schöne

     Huren, die dann um ihre Kohle lurten. Elsa schlich sich

     an, es stand ne Leiter, hinauf auf den Balkon und schlug

     das Fenster, stieg dann ein und suchte was von Wert.

     Dieser Kerl hatte sie mehrfach schon betrogen, ganz

     gerissen sie geprellt und nun muss von Wert was her.

     in rigider krimineller Gegenwehr.

36. Hatz- Raufer Verband Klausenweg 17:

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      Auf der Visitenkarte stand:  

      Kommen Sie bitte um 8 und klingeln Sie sacht.

      auch haben Sie Ihren Verstand immer zur Hand.

      wir überwiesen als Pfand schon 300. Bis morgen.

      wir freuen uns. bleiben Sie gesund. wir

      warten schon.

      Klaus Ute Lizzi Margot Friedrich und Tom aus Rom

 

 37. Orgie. Bestatter Lausi Wampl:

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mit Verlaub
mit Verlaub

       Durch die Türe, nach dem Garten und hinauf

       ins Erdgeschoß. schon im Eingang Sekt und

       kleine Happen. überall Verhüterli und Utensilien

       an der Wand, verteilt in allen Räumen. jeder

       Fleck dann noch mit Edlem. Särge voll

       gestellt. in manchen wird geliebt. gelacht.

       ein jeder Trieb auch ausgelebt. Kerzen, kleine

       Strahler leuchten und manche, alle atmen tief.

       eine lustige Weiberstimme zittert.

       bebt.

       Lausi Wampl lebt und finanziert in seiner

       Villa Wien 2 Tage Party mit allem Drum

       und Dran. Elsa einen Mann mit gutem

       Kern Lippig fest umschlossen.

       dieser auf die Möpse und die Vulva sieht.

       eine blonde Nachbarin gebräunte Bein um

       den Gefönten legt.

       Hetti leckt die Lippen, die schwarze

       Lena mit dem Finger droht. Susanne Willi

       durch die Schenkel sieht. der Toni mit der

       Gabi durch die Hölle geht. die Claudia gerad

       die Vera und die Moni triezt und Lausi Wampl

       mit der Hilde in den Keller steigt.

       Elsa in 48 Stunden gut und gibt sich ihrer

       Arbeit hin, es kann auf jeden Fall fürs

       Alter werden auch was zurückgelegt.

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38.  Bei Sorg und Delia Üzmerel:

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      Köfte. Kuszak, Mekmek, Börel. Lizet und ein wenig

      Smökbröt. heut soll sie auf Weekend Inserat zu Sorg

      und Delia Üzmerel zum schmausen kommen, danach

      noch Sex. kleine Abenteuer. gar nicht so teuer, hat

      sie am Telefon versprochen. das ganze Haus roch gut.

      Nun, es kommt, wie es kommt, der Sorg und seine

      Heuer, er war Seemann auf der Andy Knorge. war

      zu wenig und das viele Essen auch zu fett. sie

      brachen ab das Fest, sie wollte sollte wieder kommen.

 

39.  Als Kelsterbacher Spange in Rente:

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Dix
Dix