23.10.2014  12 Uhr

Kopieren Sie sich was Sie gebrauchen können. sie im geistigen

Elend leben müssend

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Tokugawa Gaijin Yang Sze 

 

Noch aus der Janome. wasserlosen Zeit: saßen Mehl Wurm drin und Gras geflochten. um das Haupt der magenlos Delphin. ein Wal den Tran gekocht. feuer scheite rund ums Zelt. im Erdloch

eingewühlt. Hyänen Wölfe Bären und ein in der Ferne leiser Fuchs mit Katzenhaar. Affen kreischen Wollust Gier und Geifer. fließt der Seele runter. auch Dämonen aus der Seide hinüber in

einen kleinen Ballen kriecht. Mitleidlose Maden fette grausam gegrillte Käfer. Larven. Masken übers mittlere Gesicht. 2 alte Frauen zahnlos lächeln. auf dem Rücken geschnallt ein Kind. das für den Mond geboren. eins für Japan. Kriegs und Sonnenkind. 

 

ein Jäger mit dabei und auch ein Stein. das Weib aus einer Mulde ausgegraben Kind und Licht gebracht. der Kaiser einen Spiegel übergab nach und nach 3 Kriege mit dazu.

 

Frauen aufgefressen und alle Kinder totgeboren. aufgekochte einst so lustig Narren. Seelen ausgeblutet. Schlacht Vieh Gänse Hühner

fette Ochsen verteilt zerrissen ausgeschöpft. auch das Brunnenwasser wird durch die Leichenteil vergiftet. Shogune. Nippons gehend

Morgenrot.

 

Dickicht Bambus: Schlacht in Ordnung vorgerückt. an jeder Ecke wie ein Turm. 4 Bogenschütz. nur Zielgenau. 2 Lanzen jede Seit. 12 Mann zu Pferd. 1 Mann. der die Lage übersieht. mit Wucht und voller Eifer mittenrein. wer fällt. um den weint nur. wer daran denkt. der sie begräbt kriegt Geld. verschlungen. fetter Magen. wenn ein Pfeil. das Messer trifft. die Luft soll aus den Kadavern weichen. Die Reiterei. hart gepackter Schweif. sattellos und lachend grell

das lautlos gebleckte wiehern. die Weiber und die Kinder die am Leben: wie könnt ich du Hund. euch jemals noch vergeben. 21 Uhr 42

Banzaigedichte: leise. auch den Hunden und den Pferden.

alle stimm die bänder durchgetrennt. niemand soll uns hören. der erste Pfeil entscheidet der Fürst muß zuerst oder zuletzt er muß getroffen werden. auch sein Geschlecht und jedes Kind.

 

Leis der Bambus in einem Tag und einer Nacht. um wieviel? in die Feinde. Wolken. turmhohe Schwaden. unseren Krieg in jede Teil unsers noch ihrem Lande. alles wird uns dann gehören.  genug zu essen. Vieh und ihre Weiber wollen unsere Söhne tragen.

 

Wie Gras im Wind sich wiegt. die Gans in Formation. Katzen Mäuse. aus dem Reich der Mitte. wir 2x die Mongolen. wir sind unbesiegt. bringt Ihre Köpfe mit und auch die Scheffel Bohnen. den Reis den Essig und dazu verschont die Sklaven. formt ihre Weiber um zu Arbeitshuren.

 

Und wenn eine die Niederlage brennt? in loser Formation zurück gestaffelt sammeln neu formieren mit zäher Wucht nach vorn nur im Vorwärts diese krepieren müssen! egal wieviel oder welches Blut vergossen. troß auf troß und Mann für Mann. getötet wird wer weichen will. zäh behende Still. 22 Uhr 34 Tauben Melder Trommeln geschlagen

20.10.2014 15 Uhr 27

Yang Sze mittlerweile 72 Jahre. machte das er weiter kam. der

Aufenthalt mit den Zweien und dem Kutscher fast zu lange

gedauert. die Nacht durchreiten. nur das Pferd versorgen.

gegessen und angetrunken von der letzten Ration Reisschnaps.

würde er bei Gelegenheit Getreide frisches Gras Heu oder

Futterreis einkaufen. auch seinen Wasservorrat ergänzen.

gutes Mondlicht. das Pferd willig seinem Zügel folgend. den Bogen

am Sattel. leise und wachsam den Weg voraus in Sicht. in der

Herberge am nächsten Tag gegen Mittag? würde er seine wartende

Frau treffen. die mit dem Kind 2 Tage warten sollte, falls er sich

verspätet. die Blüte seines ereignisreichen Leben war vorbei. nun

atmete er die Frucht aus dem Leib seiner 36 Jahre jüngeren Frau

die er fast schon auf Händen trug. nicht nur wegen des Vermögens

ihrer Familie. er liebte diese sehr. obwohl er das ungern zugab. da

war er noch immer Chinese. vieles tauchte vor seinen Augen auf.

was er hinter sich hatte. staunend immer wieder vor sich selbst.

der weite Weg von Guǎngzhōu bis hier durch die Provinz. wem

hatte er schon alles gedient. reich nicht geworden. immer satt und Kinder. das letzte sein 6 jähriger Sohn. Zwei in China. die beiden anderen aus den Augen. Gungsei Fun Li sein ganzer Stolz. auch seine Mutter Juniiamota Seidan verlies sich felsenfest auf ihn. der Weg wurde fröhlich in seinen Gedanken. leicht übersah er Steine. kleine Felsen versprenkelter Granit. Die Nacht dann auch vorbei, als er am frühen Vormittag die Strasse. die rechts und links

begrünt, an manchen Stellen fast undurchdringlich erschien,  von weitem Hunde zu hören glaubte. beim Nähern mehrere halbwilde Akitas in verschiedenen Farben. groß gewachsen. die seine Frau?  die an einem Baum gelehnt mit Pfeil und Bogen! mehrere Hunde

verletzt? am Boden. 4 und einer festgebissen am Bein seiner Frau! die diesen mit dem langen Messer abstach. einer floh die beiden anderen traf Yang Tse. weit und breit kein Besitzer dieser Hunde zu sehen. das Kind auf dem Rücken seiner Mutter, ebenfalls ein

Messer in der Hand. Erleichtert wusch er die tiefen Kratzer und Bisswunde. holte aus der Satteltasche frisches Tuch zum verbinden. das Pferd wäre durchgegangen, als die Hunde plötzlich aus dem Nichts auftauchten, sie runterfiel, den Jungen schnappte und an den Baum. sogar den Bogen beim Sturz festhalten konnte. Pfeile hatte sie im Köcher. Fun Li wäre auf ihre Schulter geklettert und sehr tapfer gewesen. Yang Tse lief zu den verletzten Hunden und tötete die lebenden. trennte einem das Hinterbein ab und verlangte, das sie, wenn sie in der Lage, ein Feuer in Gang? aßen das Fleisch mit Appetit. ihr Pferd würde sich schon finden. der Kleine sich sichtlich freute, den Vater vor sich und blabberte die Aufregung von

der Seele. beide erleichtert zuhörten. Als ein in Schaffell gekleideter Hirte? auftauchte, der sich die ganze Geschichte auf dem Boden ansah, sich erzählen lies. keinen Schadenersatz für diese seine Bestien wollte. sich höflich entschuldigend weiter machte. er wäre

Züchter für einen Kaufmann, der die Hunde auch als Wächter verkauft. auch vermietet. Begleitung für Transport und Seidenzucht. die versteckt und meist ohne Schutz abseits lägen. nahm auch ein Hinterbein mit auf den Weg. Yang Tse noch eines und führte das Pferd mit seiner Familie weiter. Vergeblich, ihr Pferd nicht zu sehen war. 17 Uhr 29 sie wäre ihm entgegen geritten.

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unterwegs sie die beiden Gemarteten von Anfang an sich betrachtend. die aushauchten. zum Ende fast ohne Klage, sich alles aufgelöst, sie weiter zogen. an eine Brücke kamen, wo Vier standen. Zoll verlangten, den http://www.pinterest.com/pin/7881368071515216/er nicht begleichen brauchte sowieso nicht wollte. zeigte seinen gestempelten Zettel. der Anführer diesen unwirsch zur Seite dann legte, er könne nicht alles lesen. Yang Tse ihm vor las. die sich seine Familie betrachteten, was er sich verbat. und die lachten. Einer. ein Boxer in Stellung ging, obwohl er von hohem Stand, es wäre dem egal. die

anderen sich zurück zogen, der wäre betrunken. Yang Tse sich dem hinbeugte, seinem Pferd den Zügel lies und munter lächelte. wenn er so betrunken sei, müsse er aufpassen, das er nicht auf die Schläfe fiele, wenn ihm plötzlich schwindlig würde. Der breit lächelnd und mit federndem Schritt. Yang Tse ihm kurz und trocken die Faust ins Gesicht setzte. sich umdrehte seine Frau einen Pfeil in der Hand. der Boxer blieb liegen, eine Wunde wo vorher seine faulen Zähne waren. 18 Uhr 21

nach der Brücke die Tokugawastrasse entlang.Reisende und Anlieger der  Umgebung. zwei Sänften mit Frauen, die eine Rast verlangten. die Beine sich vertreten. als Tse vorbei wollte.

die eine vor sein Pferd in Richtung seiner Frau kräftig mit verzerrtem Hass ausspuckte. diese

abstieg. deren Haare packte, mit der Faust mehrmals ins Gesicht schlug. und als die mit ihrem Schreien nicht aufhörte, diese wie eine Sau abstach. ein Schwall Blut aus dem Hals zuckend die Umgebung vollspritzte. sich auf dem Boden wand. die andere vorsorglich? in Ohnmacht fiel. beide billigste Huren, die sich den Transport zum nächsten Kunden? zusammen sparten. Gegen Abend an einem See Rast einlegen. das Treiben darauf sahen. Fischer mit Kormorane. als lautes Rufen einsetzte. ein schon älteres Paar mit 3 Kindern heran lief und wild rufend mit den Armen fuchtelten.

das wären Raubfischer und sie müßten dem Eigentümer Rechenschaft ablegen. die ans Ufer ruderten, die Kormorane folgten. ins Boot sprangen. an Land beide großspurig. mißtrauisch auf Tse. auf den Mann zuliefen, diesen auf den Boden warfen und auf ihn eintraten. Tse beide mit dem Messer tötet. die Frau und die Kinder ihm vielmals dankten. alle einluden, sie hätten eine gute Schildkröte extra für solch eine Gelegenheit im Hause hängen. frisch gekochten Reis. gegen drei vier Münzen auch etwas Sake. dazu. Tse´s Frau wunderte sich, wieso

die beiden an Land, Reiter dazu kamen. Tse meinte deswegen, aller Wahrscheinlichkeit nach. die Gegend war belebt. und die Kormorane der Familie Eigentum. die hätten es nicht sofort gemerkt. die Alte alle Vögel von der Halsleine befreit, mit zwei Karpfen zurück in die Hütte brachten. der Trupp sich die Geschichte anhörte, Tse´s Papiere lasen und weiter. Samurai aus der Stadt auf Wachritt. 19 Uhr 35 die Toten ausgekocht aufgefressen und verfüttert wurden.

Sie saßen in der geräumigen Hütte, in der Ecke die Vögel. aßen und tranken. an die Türe geklopft wurde. eines der Kinder öffnete. sich um drehte, das ein knochiger Mann draußen. einen Ziegenbock an einer Leine. dazu eine blinde Sängerin mit einem Instrument. noch eine Wahnsinnige?, die von einem der Toten den Kopf in der Faust. aus deren Mund würde Speichel laufen. der Alte eingeladen. alle sich setzten erzählen sollten. vorher der Alte 5 Münzen und den Bock vor dem Haus anbinden, die ganze Hütte würde zustinken. mehr wie vorher. als letztes ein Zyklop dazu, der Drogenpilze auspackte und anbot. auch die Kinder bettelten. Visionen Träume Rausch und Gier. der Fischer über seine Frau zuerst dann auch die älteste Tochter wollte. hinfiel und sich auf dem Boden in Trance. Tse in aller Ruh mit seiner Frau. der Knabe schlief zusammen gerollt und in Sorgfalt zugedeckt. sich beide die Szenerie. sie auch seinen Visionen. sich erzählten. der Kopf an der Decke am Haken hing.  20 Uhr 31

 

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am nächsten Tag seine Frau ihn bat, da es auf dem Weg. zum Kanazawa Ninja Tempel zu ihrem Vater einen Abstecher zu machen, dort bekämen sie auch ein neues Pferd. Ihre Mutter sie begrüßte

alle zusammen saßen. der Vater Tse einlud zu was neuem? Ja. beide die Tochter würde nach

kommen, liefen zu einem Raum, wo der Vater

lautlos die Schiebetür öffnete, Falter. auch

Acherontia lachesis ursprünglich aus Java. darin aufflogen. er mit einem Blasrohr! dann mit der Faust, was Tse ausgiebig. nach längerer Zeit jeden Treffer begrüßte. Spatzen gebracht. die konserviert auch frisch. noch heute auf den Tisch. er solle sich Mühe geben. ganz zum Schluss die Affen speisen durften. auch diese wie er möchte. Wurfstern faust armiert. Schuh mit Giftpfeil 

Messer kleine Kling. auch mit dem Schwert? wen er kosten will. für die Horde ein neuer Chef gesucht. der übrige. Gewinn. dem seine Weiber warten schon. 21 Uhr 24

Sie bekamen ein Pferd was schon älter aber noch gut in Schuss. nach den Zähnen zu urteilen. die Eltern verabschiedeten alle drei.  der Knabe begeistert und ritten gemächlich des Wegs. bis zum Abend. ohne das etwas besonderes auf der Strasse passierte. die am Wegrand eine Rast einlegten. die Wanderer beobachteten. langsam eine Gruppe kam. Chinese mit seiner Frau? eine Hure? und 7 gutgefesselte Kinder zwischen 9 und 12? Jahren. der

Chinese die Waisen. unnütze Fresser aufgekauft von der Behörde, die diese nicht mehr füttern, für eine Porzellanmanufaktur 26 japanische Meilen von hier. was denn Tse so mache? einer der Bälger schrie. er müsse seine Notdurft verrichten. der Chinese er soll im Stehen. und weil der keine Ruhe gab, schlug er diesen mit dem Stock bis der fertig war. bekamen Wasser und jeder etwas

Reis aus des Maultiers Satteltasche, aus dem Ziegenbalg am Sattelhorn. und konnten durften sich setzen. der Chinese eine Opiumpfeife rauchte. Tse und seine Frau ablehnten. sie legten sich hin. worauf der Chinese sich einen der Jungen unter die Decke holte. die Hure schon schlief. am nächsten Morgen sahen sie der Gruppe nachdenklich zu. ritten dann los. 22 Uhr 04

bis sie am Strassenrand einen Jungen und ein Mädchen. die an den Blattern erkrankt schon völlig am siechen, da saßen und sich an den Händen hielten. stumpfe ausdruckslose Gesichter, die auch keine Antwort mehr gaben. es nicht mehr konnten. Tse beide mit dem Messer

aus Mitleid tötete. sie ins Grün legte und ihnen die Augen schloss. sein Sohn alles verwundert. sich anschaute. der Vater ihm die Lage erklärte. sie so elend das es das Beste gewesen. was die Mutter bestätigte. um die Mittagszeit einen erlegten. ihnen nachlaufenden Hund, der angefüttert. sich kochten. 22 Uhr 21

1.11.2014 8 uhr 47 am nächsten Morgen frisch ausgeruht und alle Dinge eingepackt. aufgesattelt der Knabe hinter ihr. ein Vogel niedrig am Boden flog. vorrüber sein Leben genoß? der schon was? vielleicht schon einen Wurm? ein Samenkorn? vom Bambus eine Made sich gepickt? mein Sohn. der blickte an ihr hoch. So dachte sie. hast du

auch den Flug gehört? das kleine Flügelschlagen. den steten Weg wie an einer Schnur. die gezogen und dadurch geeicht, zu einer Geraden wurde. denk nach. und sage mir auch in Gedanken nur. wie weit der Mond entfernt. und warum der die Welt. das Meer bewegt. auch die Möwe. auch ein Schmetterling. auch eine Frau die Kraft

bemerkt. wenn sie in die Rausche. und auf jeden Fall. wenn sie ein Kind bekommt. so deine Mutter dich so lieb. Knabe hast du das vernommen? auf dem Weg am nächsten Morgen. Tse vor der Familie ritt.

 

1.11.2014  

Feldarbeiter. wilde vorbei ziehende Reiterei. es kommt ein Haus. Torf und Holzkohlerei mit Schwarzpulver Fabrikation. wo während der beabsichtigten kurzen Rast eine Leuchtgasexplosion entstand. mit 2 Toten. eine Frau und ein Kind schwer verletzt sich am Boden wälzten, die sich alle in der unmittelbaren Nähe aufhielten. verarztet

wurden. alles noch aufgeräumt und in Ordnung gebracht die Toten verschwanden einfach. Jammern und Klagen. diekleine Familie weiter zog bis zum Abend hin würden sie an einen größeren Hof kommen. dort würden sie schlafen können.

 

6.11.2014 22 uhr 24

nach obiger Situation der Reiseweg auf der Strasse zu einem Kobezuchtbetrieb. dort die Übernachtung im Freien einLaternenmacher am Hofe angestellt betrunken fällt rollt sich ab steht und löst dabei einen vor dem Stall vergessenen aber angeleinten Stier wo er sich am Seil festhalten hochziehen will und durch die Laterne das Stroh in Brand setzt. fluchtartig alles nieder trampelnd der Sohn von Tse beinahe getreten. Tse das Rind mit der Lanze absticht. der Pächter wutentbrannt sein bester Zuchtbulle die Wache ruft und 4 Mann Tse fesseln und einsperren alles löschen. er muß den Bullen. nicht alles

begleichen kann bezahlen. sonst bleibt er da und keiner bekommt zu essen. nur Wasser wenn möglich. wenn er sich gewehrt hätte wäre er mit den Lanzen abgestochen worden. seine Frau was nun?

 

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am Morgen kam der Hofbesitzer und besah sich Tse, wie es ihm gehe? Gut. wie er sich die Bezahlung vorstelle, der Bulle wäre zwar durch den Laternenmacher in Rage geraten, aber er hätte seinen Sohn auch anders retten? können, den Stier auch am Bein einstechen oder in die Flanke. Das würde ihm, dem Hofbesitzer zeigen, was für ein mieser Kerl der wäre. der Bulle regelrecht und Schmerzen verblutet so genau hat er ihm ins Herz. und die Wunde zeige, das er auch noch mit seinem Gewicht nachgeholfen und sogar versucht hat, den zu öffnen? Ja. täte ihm leid. sein Kind. er wäre vor Angst fast wahnsinnig. besorgt gewesen, außerdem eine gute Übung. so blöd sich das anhören täte. Du dreckiger Hund, sagte der Züchter. wie er sich nun das weitere vorstelle? zu essen bekäme er nur gegen Geld. seine Blagen können auf der Wiese schlafen. essen für Arbeit auf dem Feld. und wenn der Kleine die Gegend vollscheißt wird er verjagt. Und Wasser? tropfenweise nur was absolut notwendig wäre. zu Hilfe käme auch niemand. seine paar Kröten reichen nur für ungefähr die Hälfte des Wertes von diesem Vieh, das er ins Jenseits befördert aus Grausamkeit. er möchte aber erwähnen, das er nicht mehr zeugungsfähig war, deswegen wollte man ihn noch mästen. er hatte seine Pflicht erfüllt. aber wenn der Züchter alles aufrechnet.

Futter für die Mast. es fehlt die andere Hälfte des Fleisches. ausgeschlachtet er hat ihm alles ausgerechnet. wie will er begleichen? Hast Du Tauben? Ja. in alle Richtungen? Ja. Mein Schwiegervater im Ninjakloster bürgt für mich. Kann man eine Taube dann die weiter und mit der Anwort zurück. Kann ich mich darauf verlassen, so der Züchter zu Tse? Ja. und gibst Du Dein Wort nicht abzuhauen? Ja. Gut. Du kannst Dich auf dem Hof frei bewegen, mit Deiner Bagasche Abends im Stall übernachten. und freßt nicht alles auf was ihr findet. Ihr könnt mitessen im Haus, wir haben einen Tisch. 7.11.2014 10 uhr 38

8.11.2014    13 Uhr 11 gegen Mittag kam der Gutsbesitzer zu Tse der mit seiner kleinen Familie auf einer Tatami auf der Wiese neben dem überdachten Hauptbrunnen saß und setzte sich zu denen. Es wäre nicht so arg schlimm, nur er solle verstehen, das der Stier aufgezogen mit einem Nuddelkrug und einem Lumpen. massiert gehegt auch immer gepflegt war. sein Name wäre Kalium Mangat der 2. gewesen. er hätte keine Launen wäre sogar ein

höflicher Stier -geworden. trotz seiner Tochter die ihn immer als größeres Kälbchen reiten wollte. der nicht. und heute Abend gäbe es seinen "gebratenen"? Kopf. von den Backen kriege er aber nichts! der Rest wäre förmlich fast nicht mehr zu gebrauchen gewesen. große Teile völlig zerfleischt! Nein. betonte Tse. ganz so war es sicherlich nicht. es könnte sein dass er vor höllischer Angst um

sein Kind auch um seine noch zu junge Frau überreagiert und zu tief? "Völlig" gestochen und auch gebohrt geschnitten und gedreht mehrmals noch mit Wucht aus dem Fußgelenk versucht, den Stier am Fallen zu hindern. "was nicht gelungen ist?" doch er wäre erst eingeknickt, er hätte aber sofort reagiert mit einem Fußfeger! darauf

der Bulle umgekippt und die Lanze sich verhakt. er hätte aber vorsichtig mehrmals versucht diese zu lösen. "das würde langen. der er hieße Tse. wäre ein  Vasall? von wem? hat er Lohn in Aussicht und kann er was? und seine Frau? Tochter vom Klosterabt? sein Sohn? gekauft selbst gezeugt oder Findelkind? aus China? er solle ihm alles der Reihe nach heute Abend beim "gekochten"? Bullenkopf erzählen. vielleicht kann man den Schaden noch in Grenzen halten. sogar die Lende hätte von oben nach unten verschiedene kleinste Schnittwunden ob er auch mit dem Tanto? auch die Lanze vom Hof! wäre nicht sein Eigentum gewesen und gebrochen stecken lassen.

auch überall das wertvolle Blut das gerade abgewaschen wird. gut das man ihn nun aus dem Verkehr gezogen hat, in diesem Land geht es nach Sitte und Ordnung er hätte sich anzupassen". der Kaiser es meint. 13 Uhr 37

beim Abendessen gekochter Bullenkopf, wo dem Züchter eine Träne. seine Tochter ihn tröstet und leise sagt, er wäre nun, da in Frieden verschieden. mit listigem Blick zu Tse. im Himmel angekommen. und wie seiner Frau das gut marmorierte? Fleisch denn schmecke? ob sie die verschiedenen Tunken probieren? ob alle noch Schnaps, der einem die Kehle schnüren konnte? ob ihr Vater den Chinesen nicht töten lassen will. diesen groben ungeschlachten Mann. auch wenn der gut gekleidet

daher kommt. Chinesische sind alle nur Barbaren! was Tse bejahend nickte. sein Sohn aber japanisch erzogen. der Züchter: ringen boxen beißen und kratzen. und muß gefesselt durch den Fluß schwimmen. über eine Stunde mit einem Rohr unter Wasser auf den Biber lauern. wenn er ihn auf dem Hof erwischt wäre er weg. sie hätten alle nach gerechnet, der Schaden sein immens aber nicht so arg wie Anfangs gedacht. man konnte fast den ganzen Körper verwerten bis auf die Teile die so arg zerfetzt,das sie nur den Hunden zugemutet werden konnten. morgen wäre auf dem Hof ein Fest und alle eingeladen. es käme viel Besuch. schön. Tse´s Frau freute sich sein Sohn bekam glänzende Augen. als alles aufgegessen der Schnaps getrunken alles erzählt auch

ein wenig gelacht und an den Stier gedacht. der gezeichnet

mit seinem Vater an der Wand in rot und schwarz glänzend aufgehängt. sie ins Freie gingen und sich im Stall eine warme Ecke suchten. schlafend den Morgen erwarteten. auch müßte eine bald Antwort vom Abt kommen. 18 Uhr 40 3. Bild Tse´s Frau

 

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https://www.youtube.com/watch?v=QhJotVk7nGk

https://www.youtube.com/watch?v=GUzNoTrVA1U 14.11.2014  10 Uhr 34   das Fest begann. verschiedene Speisen Früchte Nüsse Gemüse Eier und Fleisch von allerlei Getier gebraten auch gegrillt. lebendes wartete verschnürt, das es gekocht. es sollte auch Musike

geben. Soldaten Samurai Volk verschiedene Klassen Frau in bunt auch grau. Erntearbeiter Hirten Polizei. Kinder von Eunuchen. Vorführungen verschiedenster Art. von der einfachen Sichelführung bis zur neuen? Rezeptur gedämpften Reis. Ring Box Stock und Wurf

Demonstrationen Karate Jiu Jitso Judo Sumo Kendo auch mit Schutz und Bodenkampf. veschiedenes Führen der Lanzen Iaido bis zum Untergang. aufstellen kleiner bis größerer Deckung. Stroh Holz Mulden kleine Hügel im Gelände. aus hinter einem Mann mit Schild viele kleine Ziele. auch Ausfall schneller Lauf mit Pfeil auf Pfeil. Kampf Geübtes mit kleinem Schild. den Messer gegen Schwert. mehrere. und Mann zu Mann. heraus auch schneller Palisadenbau. und Pferde wurden eingebracht.Die Stimmung gegen Mittag schon gelöst man war wurde sich bekannt. Tse sich unterhielt wer er auch seine Familie wie alt sein Kind? ob er sein Lösegeld zusammen brächte. Nein. da lachten alle. was er denn machen wolle, wenn keine Auslösung in Sicht. er habe

den Stier fast alleine aufgefressen. auch sein Sohn sich dabei vorgetan. der einzige in seiner Gruppe wär seine Frau?! dann müsse die halt auf dem Feld für alle sorgen. Tse meint, er könne wenn die Meister wollen? kleine nicht so große Steinchen auf ihn werfen. er würde trotz des hohen Alters versuchen vorher ihre Bahn berechnen. warf von hinten jemand ihm an den Kopf. warum er den Stein nicht bemerkt? im Krieg man immer Kameraden und einen. man die Rücken deckt. auch Helm und Hut. zeigte seinen Stil. die Wucht die möglich ist. auch seine Energie,

die ihn von anderen Meistern unterschied. das er dazu klug bis ordentlich wahrscheinlich schlau gerissen abgebrüht und voller Mut? sollte allein der Züchter überdenken. gingen Rüben Reis und Früchteschnaps, sie wollten trinken vorher essen. Kinder tollten überall ein munteres Treiben. als ein Musketenschuss ertönte. Soldaten in Reihe exerzierten Ziele erfassten und auch trafen. kleine Kanone mit Kartätsche? alles was aus Stroh puppen aufgestellt, einfach mähte. ein erntebauer sich zu unter Alkohol zu wichtig nahm, sogar noch auf den Kaiser fluchte. befragt? auch noch mit Arm und Fuß zu fuchteln fing. geschlagen wurde mehrmals niederging. sich

auch nicht verneigen wollte. zur mMerzung vorgeschlagen. auf verschiedene Arten erst wurd gefesselt und geschlagen. zur Übung für die Knaben auch getreten. sein Atem etwas eingeschnürt sogar gedrosselt. dann am finger auch ein zeh. zum Ende hin mit Pfeilen

auch in den oberen Rücken bis er am Boden krumm wie eine Laus geblutet. erst getropft. dann angenagelt auf einem Brettchen Holz mit seinem Backen hing. und immer noch am schimpfen war. bis sein Stimmband nicht mehr konnte. am Abend sein Kopf auf einem Pfahle. der sauber abgeschlagen zur Belustigung auch für die Kinder

und die Sklaven. bis zum nächsten Tage in der Mittagshitz für Maden zum Ernten hing. das Fest in vollem Gang. gute Kälber Schweine der beste Stier mit seiner Kuh Milch und Ziegenbutter. neuste Mischung Korn und Mehlgetreide vorgestellt und wie man den Reis zu schnüren hätt. auch Gerätschaft vorgestellt. auf der Bühne Variete

dazwischen Komödianten eine Sängerin. ihr Kind im Trommelspiel. masken derwisch uralte Hexen. Loblieder auf die Herrschaft auch wahre Geschichten von Fortschritt Müttern und Kriegern. die der Kaiser will. auch eine neue Brücke sollt gebaut und mehrere Schuppen neu gedeckt. ein Schaf geschlachtet und gezeigt wie Wollegemacht. Tse zufrieden seine Frau im Arm mit seinem Kind zum schlafen in den Stall sich um Mitternacht gelegt. 11 Uhr 45     19.12.2014    15 Uhr 32  gleich nach dem Aufstehen das kleine Fest weiterging. es wurden auch große Malerei ausgestellt. die nach dem Studium in den Handel im ganze Land gingen. auch einem gefesseltem Verbrecher wurde geübt, wie scharf geschliffen wie man eine Rübe ohne dem die Haut erst mal zu verletzen. bis der genug hatte und zu schimpfen anfing. der andere sich laufend nach allen Seiten beweisend am Ende doch drauf gehen musste. es wurden auch neue Feuerwaffen aus Europa gezeigt und gegen Abend war alles wider vorbei.