| Sternbau Lisi Kuttler | |||
|
|||
| Sternbau Lisi Kuttler über den Zaubergarten Lisi Kuttler. Auf 33 gebuchten Stationen die Verrohung des Albert Blum. o1. Prägung durch Maria Pislig. o2. Am Tümpel Bolde. o3. Als Thomas Egge derer von Ritzer u. Schacht. o4. Auf 13 Stacheln. o5. Danach im Gebetsmantel Brauner am Eisbach. o6. Zusätzlich die Strapstauche Schwanenweiher. o7. Mit geschnapsten Zwangsbohnen, Aufschluss o8. Rutengang der müpfigen Drei. 09. 11 Uhr 25 Jause, danach 10. die Grasjagd auf Fräulein Gnitzel, 11. und die Fesselung der Witwe Rauhreif Luise. 12. Robbmanöver auf die Sina Mari Sulzer- Pratt. 13. Bei Mannheimer Mönchen im Hochsitz Wiesel. 14. Stechweisen am Chorkreis Werra zu Gend. 15. Korkings der Ringlade Schub, Lisel und Brach. 16. Dann als Hörer zum Lesekreis Brigitte Toner. 17. Ein Zufälliges am Brücklein Zisig. 18. Beilager am Feuer der Wehrfrau Tine Sander. 18. Dabei. Überfall als Los Rätsler im Lilientorf. 19. Als Rotkreuzmeister auf Verbandsplatz Nuden. 20. Im Zwischenlicht als Nachtschatten, und 21. mit Schnappreflexen aus der Laube Chiemse. 22. Dame Kleinwurstig und Nesslige Uta. 23. Rosenhöhle Emma Drunsler. 24. Punkttechniken Hybris: Binden und Knoten. 25. Fr. Weselig u. die Peinbeichte ihrer Töchter. 26. Als Engelssatyr am Loch Gerber bei Britt. 27. Beutel f. Herrn Später. Sattelgeschichte. 28. Natürliche Zwitscherode im grünen Gestrüpp. 29. Knebellehrgang Fräulein an der Kür. 30. Im forschen Zug unter gestellten Kuhglocken. 31. Geführte Befragung der Mechthild Ranzer 32. Aus Stenogramm Fr. Runile Bürglein- Röchler. 33 Einsatzgruppe Hagen auf Rotte Rote Gmünder. ============================= o2. Am Tümpel Bolde Überall das Wandergras, altes Gebüsch und Hecken, auf dem Weg zum Tümpel aß Albert Blum gegrillte, kleine Schnecken. Ganz außer Atem, froh, das es hier noch Wasser gab, worin man sich abkühlen konnte. Dort war einmal Libellenland mit gesetzter Entengrütze, und am Ufer eine Steinebank, worauf man saß, Tauchermaske, Fuchssirene, lange Hakenschnur zum binden, schmale Glocken und ne Menge Spaß, hoffte er nochmals zu finden. Er setzte sich und sah sich um, überall nur Grün und weiter vorn am Schlehendorn saß ein Zwerg, der offen fragte, warum der Blum so aggressiv, und ob er das auch wirklich wollte. ============================= 10. Die Grasjagd auf Fräulein Gnitzel. Wird sie flüchten? Will sie Liebe? Hinterher, nicht Blick zurück, er möcht sie hetzen, will sie kriegen, schleicht er sich an von vorn, oder besser über quer? Geländeplan, rechts eine Wand und dichte Hecke, krummer Ahorn, roter Sand, da könnt er sie treiben, rüber auf den Busch. Wenn sie schreit, und im Grätkostüm in ihren hohen Hacken fällt, mit der Luftdruck sooft auf den Arsch, bis sie weiter flieht, sie hat das Geld, für das sie noch ums Leben rennt. Wird der Himmel stoppen, wird er gnädig sein? Er will ja nur den Rock zerreißen, sie am End im Halter barfuss sehn, will ihr vorher in die Nippel zwicken, und an ihrem Ohre ziehn. Würd sie gerne küssen, doch das versagt er sich. Er wird sie immer wieder jagen, bis sie zusammenbricht, ihr eine letzte Chance bieten, bis sie nicht mehr weiß, wie sie einst, sie ihre Mutter und ihr Vater rief. Er will sich nur noch an ihrer Panik weiden, und liegt im Grase auf dem Bauch. Sie wird gerad ins Gatter nun getrieben als gebuchte Grasjagd und Fräulein Gnitzel läuft. =============================== 11. und nach Fräulein Gnitzels klein Martyrium dreht Roh Blum sich nochmals um, lädt die Luftdruck für die neue Buchung, Witwe Rauhreif, immer stier, ist ein rot Korsagenluder, geil in ihrer hemmungslosen Gier. Büstenhebe, große Titten, die sehr straff gebunden und wo der Vorhof lauert und die steifen Nippel von ihr selbst schön glanzgewichst. Gummistrümpfe, hohe Hacken, im schmalroten Mund ein Knebel, woran sie in ihrer weißen Schminke auf japanisch freudig lutscht, und den sie später kann ausspucken, auch ihre Krähenfüße blinzeln, Besenreißer, die man sieht, da, wo ein Perser schön genoppelt steckt und in der zähen Klammer Ring locker in den Darm reindrückt, Zellulitis hat er in ihrer Mappe auf den 100 ersten Bildern keins entdeckt, und sie würd auf Nadelstiche stehen, auf Schmerzen gegen hartes Geld, das ihre Welt nach diesem Gang, ihre drei Zimmer wieder etwas hellt, und er steht mit einem Glas von Zeiß hinten an der Surer Buche, an einer Holunder Weißdornhecke gut versteckt, sieht ihren gut geformten Breitarsch zucken, der von Lisi gnadenlos gezurrt, und den sie beim laufen keck, nach oben/hinten raus rausstreckt, und sie sich mit den Nägeln ausgiebig leckt. Das hat er so bestellt, damit sie vorbereitet und beim ersten Gangparcours im Französischem Wechsel über seine aufgestellten Oxer schnellt, denn wenn sie fällt er wird zum Raser werden, sie kann jetzt schon um Gnade betteln, ausgiebig lutschig kosten, und sie darf sich ja nicht fallen lassen, er will den Tätertrieb auskosten, will sie zerstören, sich an ihrem Winselrausch betören, sie mit der Rut in Fetzen schlagen, sie petzen und mit der Klinge ritzen, bis sie nicht weiter weiß, und sich ergibt, und in ihrer geilen Mammonwelt, wo sich alles dreht ums schnelle Geld, er will sie auch als seine Pflegemutter gern besitzen. Er will ihr in die Lippen beißen, ihr die Korsage runterreißen, sie wie eine Stute reiten und ihr jeden Laut, gezischt, gestöhnt vorschreiben, er will noch mal zum Ende kommen, diese elende alte Sau, total verkommen, genau wie vorhin Rita Gnitzel, die zum Ende übers Grün gekrochen, er will ihr auf die Titten spucken, bis sie vom Speichel ganz durchnässt, sie weiß, das gerad dadurch ihre aufgeheizte Vulva lechzt und er folgt ihr mit den Augen, weil sie gerade stoppt. Sie ist zum Höhepunkt gekommen, sie keucht und schwitzt, zuckt wie ein Abruzzenferkel, schreit und wirft die schönen Haxen, reibt sich immer schneller, er sieht´s, zuerst dann vehement, dann ganz spitz, immer wilder schreit sie sich die Geilheit raus, dann ruft und bettelt sie, er muß als Mörderalfi kommen die gebuchte Pein, der erste Schuss wird´s bringen und er rennt geduckt, die Fesselung geht los. =================== 23. Rosenhöhle E. Drunsler Hinter der Mauer, kurzer Schritt den Eingang rein, Treppe hoch, ein Wendelgang, großes Zimmer, enges Bad, mit Tüchern kleines Zelt gemacht. Oben drüber gelbes Schild, Eintritt eine Mark, Blum ging rein und setzte sich, Schnaps, Kaffee und Tee gäb`s nach Bedarf, und sie fragte ihn, ob er etwas zum tauschen hätt. Blum nickte und erklärte ihr, das er gern sein Beutegut, ein Plüschgetier gegen einen Rat versetzen würd. Sie freute sich, und nahm die Ratte aus, bis purer Zellstoff aus dem Bauch gerad so quoll, dazu in leisem Ton mahnte Emma Drunsler ihn, er soll vor all dem Wichtigen immer zuerst denken, ohne groß ans weiter leben, zu den Momenten seine Schritte lenken, dann könne sich die nun gesammelt Zeit zu seinem Vorteil wenden. ======================== 33. Einsatzgruppe Hagen auf Rotte Rote Gmünder. Blick in die Luft, die Lungen, Eiskristall am Waffenlauf, auch die Finger schmerzen, gleich geht?s los, er wartet drauf, es wird zum Einsatz kommen, Gruppe Hagen, Rufordonanz, ein international gebuchter Kameradenlauf. In den neuen Stiefeln, alle Orden an der Brust, und er weiß, jeder in der Einsatzgruppe wird sein Bestes geben, er hat´s Kommando sich als Ritzmajor von Lisi Kuttler eingekauft und nun kann er?s kaum erwarten. 16 Uhr 006 auf 7 und der bizarre Anfang läuft. Kameraschwenk durch Herbert Laider auf die letzte Grupp im Dorf, der noch als Geisterort verwahrlost wird. Hier nun die Rotte Rote Gmünder aus dem Sternbau. Bremsen knirschen, auf dem Sand im Käfertal, Waggontüren knallen auf, Stukasirenen von Hand gedreht, Hubschrauberlärm und vom Band Kartuschen, Mörser, Salven, wahnhafte gellende Schreie, immens verstärkt, und scharfes Gebell. Handgranatenlärm und schrilles Kreischen, derbe Worte, Flüche, Geifer, Weiber, die man sonst nur in Hefner Pornos sieht. Schlanke, Dürre und manch Fette, auch die Weiber der Gemeind von nebenan, und besonders gut gewachsne Schöne, Junge, Alte, Mumien, Krüppel, Zwerge, Kranke, Irre und total Verkommne, für jeden ist etwas dabei. Man hat ja vorher schon ausgesucht und erst dann gebucht. Jeder der Gruppe schnappt sich am Ende eine, die dann gesondert befragt und abgeführt, zuerst gepeinigt wird, auch gedrillte Doggenmöps mit scharfe Zähn im Einsatz, kommt die Einsatzgruppe Luger Luftdruck und auch der Kapo Reinhardt Schuss für Schuss heut wortlos schießt, die Mäuseköpf am Ende ausgekocht als Souvenir dann mit nach Hause, und er nimmt sich vor, ich schreib von Blum, das er genau auch jeden Straps und jede Strumpfnaht einzeln prüft, es gilt. Schreie, Klagen, stummes Flehen, wahnhafte Rufe nach der Polizei, ausgestopfte Kinder, die die geschminkten Damen opfern wollen, gar nichts nützt, so denkt Albert Blum, ich mach?s für Mama, so wird es gehen, Griff an die Mütze und es ging los. ================ 17 gebuchte Episoden des Hobby- Kaplans Heinz Riegler als taoistischer Mensurmönch in der Schutzzone Neuostheim unter der Aufsicht der Stationsschwester Lukrezia Seliger. Herodesglacis Die Zigli Kaltha aus Rink . Ihre abenteuerlich- fast selbstlosen Dienste als Kaufmetze Gisela Spürig. Stationen: o1. Eine Dekade i. Laufhaus Lupinenstr. 02. In Pränas als Friesin Rose Harnis i. Ulm 03. Als Iris v. Flanell im Muskelbrett Füssli 04. Als Sopranstatist i. Haustheater Frauke Wiso 05. In gebundener langen Leine Abteizelle Worms 06. Auf der Hammelburg Salzer- Nussler 07. Als Aktmodell bei Stuffeli Günther 08. Als geschminkte Teilmumie nach Mailand 09. Als Handtechnikerin zu Dr. Zeigerle 10. 4 Jahre als dominante Geisha Hongkong 11. Als Filzin von Orach Flussboot Buber Henry 12. Im Thermalbad Seidel Max und Luise 13. Als stumme Begabung im Schreikreis Wegener 14. Angetrunken a. d. 3. Etage Linzer Kontrolle 15. Greifin z.Torsch Pokalgelage Bettener Buchter 16. Unterm Tisch bei 3 wildfremden Herren 17. Als 2. Kapo Privatlager Rolf Mopser 18. Als Gräfin Zwickeli Abbindeplatz Dr. Vogel 19. Als chinesischer Fuß in Madrid 20. Im Team Anne Fuchser als 1. Ansaugtakt 21. In der tunesischen Woche Gut Bensen 22. In 5 Grazer Wendellaufepisoden 23. Tagekutschfahrt zu Heini und Dorthe 24. Als Objekt zur Fotografen Clique Burschel 25. Im Reuekreis Josef Muller 26. 3 Jahre wegen Betrugs in Gotteszell 27. Als getupfte Resi Scharlach z. Dr. Renz 28. In der Werracher Biste der Edelgard Wurm 29. Bei Hilde Dobermann u. Grindula Luv betäubt. 30. Bei der Bezirksgruppe Sabine- Mari Posterle. 31. Als Lilli Grünbeins Zwickelkarree. 32. Als Köchin bei Gusti Knöchelis Brühe. 33. Als Kammerfrau Renate Pfalzel bei -----Heimatforscher Adolf Kannegieser. 34. Der Ruwer Eierschluck. 35. Eine kühne Filzung bei Gyno Uterdorf. 36. Im Hatz- Raufer Verband Klausenweg 17 37. Auf Sargorgie bei Bestatter Wampl. 38. Im Mufticlub bei Sorga Üzmerel. 39. Als Kelsterbacher Spange in Rente. 40. Auf der Kutzerweiher Zuckerspur. ======== Passagen über die Arbeit der Metzen Gisela Spürig als Erbtante Erika Hortensie Stumpf, und Ira Glasig, Wursterin aus Brügge. In kleinen Winkel in verschiedenen Kölner Nischen. Passagen über den Nebenerwerb der Metze Gisela Spürig als Handarbeiterin und entfernte Cousine der Freifrau Regine Buda zu Sax. Als emsiges Alsterwasser ein einfaches Listenbuch in gereimten Zeilen. Passagen. Mit Isolde Schussler im Saigoner Hühnerbrett. Stellauer Grabengeschichte in einem Zagreber Totenschmaus. ============== |
|||