Aiishi Aikido
Schwertmeister. Definition: ai n. love, passionate attraction; fondness, affection; enthusiasm, interest; one who is loved; object of one's enthusiasm; score of zero (in tennis, etc.); term of endearment (i.e. "sweetheart") n. Liebe, leidenschaftliche Anziehungskraft; Vorliebe, Neigung; Begeisterung, Interesse; Ein, der geliebt ist; Objekt von einer Begeisterung; Spielergebnis von null (in Tennis, usw.); Begriff der Zärtlichkeit (ich. E. "Schatz") n. l'amour, l'attraction passionnée ; l'affection, l'affection ; l'enthousiasme, l'intérêt ; l'un qui est aimé ; l'objet d'un enthousiasme ; le score de zéro (dans le tennis, etc.) ; le terme de mot tendre (le j'.e. le « bien-aimé ») • ai suru ishi INFORMATION Die Basis des AIISHI AIKIDO ist die Kriegskunst! Ein Training, in der Hauptsache an der Wand. Insgesamt ein normales und abgestimmtes Beweglichkeits- Kraft u.
My, in young years resulted preparation were among other things also
the Aiishi system Aikido contributes in addition in addition, over that at AIISHI Aikido: a defense technology of the usual all around defense on ist, das eines Tages in den Achtzigern, im Cafe Landes als Eremit Der liebe Gott hat da zu dieser Zeit wie auch heut noch, Als ich in seinem Blick gefangen war, der mich als Feind Ich danach die Welt um mich herum und auch alt Gesagt Gelesen dann, das deutsche Forscher Gottes Nukleolus kannten- Später kamen dann dazu, Bilder ohne hinzugucken, manchmal Restlicht,
Im Kapitel der Tataren Es ruft Wir ist die Wurzel Und Sowie die Larve Du willst Du wirst Und wie sie lachten Sie waren stark- Durch jedes Lachen Im Zucken sah es Siehst du die Blüte
Dieser Artikel stammt aus der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft 6/79 und wird mit freundlicher Genehmigung der Redaktion wiedergegeben. Der Artikel selbst lag mir nur als mäßige Fotokopie vor, so daß ich nur die Bilder wiedergegeben habe, die ich aufgrund der Vorlagen selbst erstellen konnte.
Michael S. Feld - Ronald E. McNair - Stephan R. Wilk Die Physik des KarateschlagesDas Bild des Karatekämpfers, der mit der bloßen Hand dicke Platten aus Holz oder Beton zerschlägt, ist vertraut (Bild 1). Der Anblick ist dennoch so ungewöhnlich, daß viele Menschen glauben, eine Täuschung sei in Spiel. Das trifft jedoch nicht zu. Schon der Anfänger kann ein dickes Holzbrett zertrümmern, und bald ist er in der Lage, ganze Stapel davon zu zerschmettern. Wir haben untersucht, wie der Karatekämpfer (oder Karateka) mit der ungeschützten Hand Platten aus Holz oder Beton zerschlagen kann, ohne sich dabei zu verletzen. Wir fanden, daß die Hand des Karateka eine Spitzengeschwindigkeit von 10 bis 14 Meter pro Sekunde erreicht und eine Kraft von über 3.000 Newton auszuüben vermag. Diese Kraft entspricht dem Gewicht von 306 Kilogramm. Wird die Hand richtig gehalten, so übersteht sie den Aufschlag unversehrt. Das japanische Karate entwickelte sich, als die Japaner im 17. Jahrhundert die Insel Okinawa eroberten. Sie nahmen den Besiegten alle Waffen ab und verboten deren Herstellung und Einfuhr. Nicht einmal Schwerter für zeremonielle Zwecke durften geschmiedet werden. Um sich dennoch verteidigen zu können, erinnerten sich die Bewohner der Insel alter Methoden des waffenlosen Kampfes, die ihnen von chinesischen Mönchen, Kriegern und Ärzten überliefert worden waren, und verfeinerten und vervollkommneten sie zum Karate. Ähnliche orientalische Kampfkünste sind Taekwon-Do, Kempo und Kung-Fu. Obwohl es nicht zum Wesen des Karate gehört, Gegenstände zu zerstören, wollen wir uns hier damit befassen, denn wir wollen untersuchen, wieviel Energie ein gut geführter Karateschlag auf sein Ziel überträgt. Für unsere Experimente benutzten wir Bretter aus trockenem, hellem Fichtenholz. Sie wogen 280 Gramm und hatten eine Länge von 28 cm, eine Breite von 15 cm und eine Dicke von 1,9 cm. Ihre Maserung lief ihrer Breite parallel. Außerdem verwendeten wir Betonplatten, mit denen sonst Gehwege gepflastert werden. Sie wogen 6,5 kg und waren 40 cm lang, 19 Zentimeter breit und 4 cm dick. Wir trockneten sie mehrere Stunden in einem Herd, damit sie sich in ihrem Bruchverhalten nicht unterschieden. Jedes Brett und jede Betonplatte legten wir auf zwei Stützen (Bild 2), so daß die effektive Länge um vier Zentimeter unter der tatsächlichen Länge lag. Wenn der Karateka eine Holz- oder Betonplatte spalten will, muß er sie im Bereich der Mittellinie treffen. Der Einfachheit halber nehmen wir an, daß sich die Kraft in diesem Bereich gleichförmig verteilt. Der Aufschlag hat zur Folge, daß sich die Platte in der Richtung durchbiegt, in der sich die Hand des Karateka bewegt. Dabei verkürzt sich die Platte in ihrer oberen Hälfte. Die Längenänderungen sind zwar klein, wenn man sie mit den Abmessungen der Platte vergleicht, aber sie reichen aus, um die Platte zu zerbrechen. Da Holz und Beton Druckbelastungen besser aushalten als Zugbelastungen, beginnt die Platte an ihrer unteren Fläche zu reißen. Der Riß breitet sich schnell nach oben aus, während die Hand des Karateka fortfährt, die Platte nach unten zu stoßen.
Physikalisch gesprochen erzeugt die Hand des Karateka in der Platte eine
Spannung, die parallel zur Längsrichtung wirkt und die untere
Begrenzungsfläche der Platte dehnt. Überschreitet die Spannung
einen kritischen Wert (die
Bruchspannung Beim Schlag hat die Hand des Karateka eine Bewegungsenergie, die durch ihre Masse und ihre Geschwindigkeit gegeben ist. In dem Augenblick, in dem die Hand die Platte trifft, wird sie abgebremst und überträgt den größten Teil ihrer Bewegungsenergie auf die Platte. Wieviel Energie muß übertragen werden, damit die Platte bricht!
Zwischen der Hand des Karateka und der Platte, die auf sie schlägt,
entwickelt sich ein kompliziertes System von Wechselwirkungen, das wir
schrittweise analysieren wollen. Zunächst betrachten wir den einfachen
Fall, daß die Hand auf die Plattenmitte eine Kraft ausübt, die
sich mit der Zeit steigert, so daß die Platte schließlich bricht.
Man findet dann zwischen der Größe der Kraft und der Durchbiegung
der Platte den in Bild 3 dargestellten Zusammenhang,
aus dem sich die Bruchspannung
Die Formel besagt, daß man um so mehr Energie braucht, je größer die Platte ist, daß der Schlag um so kräftiger sein muß, je besser das Material der Platte einer Zugbelastung standhält, und daß Platten aus steifem Material (das heißt mit einem großen Elastizitätsmodul) schon unter schwachen Schlägen brechen. Man errechnet auf diese Weise eine Bruchenergie von 32 Joule für eine Holzplatte der eingangs beschriebenen Art und von 10 Joule für eine Betonplatte. Ein Joule Energie wird verbraucht, wenn man ein Gewicht von einem Kilogramm um zehn Zentimeter hebt. Nun übt aber die Hand des Karateka auf die Platte nicht nur einfach eine Kraft aus. Sie versetzt die Platte vielmehr in Schwingungen, was dazu führt, daß die Bruchenergie sinkt: Sie beträgt in Wirklichkeit nur 5,3 Joule für die Holzplatte und 1,6 Joule für die Betonplatte. Allerdings sagen diese Zahlen nichts darüber aus, wie groß die Bewegungsenergie der Hand sein muß, denn diese Energie überträgt sich um so unvollständiger auf die Platte, je größer deren Masse relativ zur Masse der Hand ist. Die Holzplatte hat eine kleinere Masse und übernimmt die Bewegungsenergie der Hand wesentlich besser als die Betonplatte. Eine weitere Komplikation besteht darin, daß ein Teil der Energie verbraucht wird, um die Hand beim Aufschlag zu verformen. Man erkennt das aus Bild 4: Wir versahen den Handrücken mit vier Markierungspunkten und photographierten den Schlag mit einer Frequenz von 1000 Bildern pro Sekunde. Berücksichtigt man diese Verhältnisse, so ergibt sich, daß die Hand des Karateka eine Bewegungsenergie von 12,3 Joule haben muß, um eine Holzplatte der eingangs genannten Art zu zerbrechen, und daß der Wert für die Betonplatte 37,1 Joule beträgt. Daraus wiederum berechnet man, daß die Faust eine Geschwindigkeit von 6,1 Metern pro Sekunde für die Holzplatte und von 10,6 Metern pro Sekunde für die Betonplatte erreichen muß. Liegen diese Geschwindigkeiten im Bereich des Möglichen! Wir haben die Handbewegung eines Karateka photographiert, indem wir in einem dunklen Raum den Verschluß der Kamera öffneten, den Karateka baten, den Schlag auszuführen und gleichzeitig ein Blitzgerät in Gang setzten, das pro Sekunde 120 Blitze erzeugte. Bild 5 zeigt das Ergebnis für eine nach vorn gestoßene Faust, und Tabelle 1 faßt die Spitzenwerte zusammen, die wir für andere Karateschläge fanden. Man sieht, daß die zum Zerbrechen einer Holzplatte erforderlichen 6,1 Meter pro Sekunde von einem Anfänger aufgebracht werden können, daß aber 10,6 Meter pro Sekunde einige Übung verlangen. Im Augenblick des Aufschlags ist die Hand des Karateka Kräften ausgesetzt, die dem vierhundertfachen ihres Gewichtes entsprechen. Wie kommt es, daß sie durch diese Kräfte nicht selbst zerschmettert wird! Zum Teil liegt das daran, daß Knochen widerstandsfähiger sind als Beton: ein Knochen hat eine mehr als vierzigmal so große Bruchspannung wie ein Betonstück. Legt man einen zylindrischen Knochen von zwei Zentimeter Durchmesser und sechs Zentimeter Länge an seinen Enden wie das Brett in Bild 2 auf zwei Stützen, so kann man ihn in der Mitte mit 25.000 Newton (etwa 2.500 kg) belasten, ohne daß er bricht. Das ist das Achtfache der Kraft, die die Betonplatte auf die Hand des Karateka ausübt. Tatsächlich kann die Hand weit größere Kräfte aushalten, denn ihre Knochen sind beweglich, können sich beim Aufprall gegeneinander verschieben und können einen Teil der Kräfte an die Muskeln und das Bindegewebe weitergeben. Beispielsweise schützt der Beugemuskel des kleinen Fingers, der sich versteift und verdickt, wenn man die Hand zur Faust schließt, den fünften Handwurzelknochen an der unteren Kante der Faust. Wie ein Polster fängt er einen Teil des Schlages ab. Als nächstes nehmen die Sehnen des Handgelenkes einen Teil der Kräfte auf, wenn die Faust im Handgelenk nach oben knickt. Und schließlich kommt auch die Armmuskulatur ins Spiel. Entscheidend bei alledem ist, daß der Karateka die Hand (oder bei Fußschlägen den Fuß) richtig hält, nämlich so, daß die Kraft, die zum Bruch eines Knochens führen würde, wesentlich größer ist als die Kraft, die erforderlich ist, um dem Gegenstand zu zerstören, den der Schlag trifft. Ein geübter Karateka kann auf diese Weise nicht nur eine einzelne Platte, sondern auch ganze Plattenstapel zerschlagen (Bild 6), sofern die Platten des Stapels durch dünne Holzstäbe voneinander getrennt sind. Trifft der Karateka die oberste Platte genau in der Mitte, so überträgt diese die Energie ihrer nach unten gerichteten Drehbewegung auf die nächste Platte und so fort, so daß insgesamt für einen aus acht Platten bestehenden Stapel weniger als das Achtfache der Kraft benötigt wird, die erforderlich ist, um eine einzelne Platte zu zerschlagen. Verfehlt der Karateka die Mittellinie der obersten Platte (Bild 6, rechts), so verschieben sich die Bruchstellen der folgenden Platten zwar zur Mitte, aber dabei geht Energie verloren, und es gelingt dem Karateka unter Umständen nicht mehr, den ganzen Stapel zu zerschlagen. Bilder, Bildunterschriften und Tabellen
Tabelle 1Spitzengeschwindigkeit einiger Karateschläge. Die Werte wurden in der Weise bestimmt, die in Bild 5 gezeigt ist. Beim Hand und Fußschlag werden der Fuß im Uhrzeigersinn und die entgegengesetzte Hand gegen den Uhrzeiger bewegt, während man beim Fußstoß mit Körperdrehung bei ausgestrecktem Bein den ganzen Körper dreht.
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